Ich nahm derweil seinen Schwanz in den Mund, jedenfalls die Hälfte die reinpasste und züngelte, knabberte und leckte erneut daran herum. Er schmeckte jetzt nach meiner eigenen Wollust, denn immerhin hatte ich ihn kurz zuvor ihn meinem Fickschlund gehabt, aber es störte mich überhaupt nicht, machte mich im Gegenteil geil.
Es kam wie es kommen musste. Er begann zu stöhnen und Sekunden später spürte ich wie er mir einige kräftige Schübe in den Rachen spritzte, die ich ohne Zögern herunterschluckte.
Er war fertig, - ich nicht! Aber ich wollte es nicht übertreiben und ließ es fürs erste gut sein.
So beschäftigten wir uns tatsächlich ein paar Stunden mit den landschaftlichen Schönheiten und der kulturellen Vielfalt der Insel. Als wir die imposante Klosteranlage ‚Santuari de Lluc‘ besichtigten musste ich höllisch aufpassen niemand ungewollte Einblicke zu bieten, denn deppert wie ich war hatte ich mir nicht mal ein Höschen für alle Fälle in die Handtasche gesteckt. Ich muss aber auch zugeben, dass mich diese Situation erneut ziemlich geil machte. „Frau Dr.“ (die gar keinen Dr.-Titel hat) konnte doch eine kleine Pottsau sein! In einem unbeobachteten Moment hob ich kurz das Röckchen und ließ meine Möse für Martin blitzen.
Danach hatte es Martin eilig und wenig später nagelte er mich an einem recht abgelegenen Plätzchen auf der Motorhaube des Mietwagens. Dass wir da ein paar Dutzend glotzende Zeugen hatten, erwähnte ich bereits. Es machte uns aber keine Sorgen, denn die Ziegenficker kommentierten das muntere Treiben nur mit „Mähääh“.
Ja, das war Malle 2008. So vögelten Anett und ich uns durch die ganze Woche.
Empfindungen beim Lesen
schreibt AnMa
Wohltuend
schreibt N8Dreams
Hallo Berni,
schreibt Anamur
Kopfkino läuft...
schreibt Berni