Dritte Geschichte … die, in der ich mich wund vögelte

Svenjas Tagebücher

104 12-19 Minuten 4 Kommentare
Dritte Geschichte … die, in der ich mich wund vögelte

Dritte Geschichte … die, in der ich mich wund vögelte

Svenja Ansbach

Als er mich in Alcudia abholte und zielstrebig den Weg nach Nordwesten Richtung Pollenca einschlug, war mir klar, dass in die Serra de Tramuntana, Mallorcas Bergwelt, gehen sollte. Kaum aus dem Ort schlug er mir vor, es mir doch gemütlich zu machen. Also Sitz zurückschieben, Trittchen ausziehen, die nackten Füße aufs Armaturenbrett. „Ist das alles?“ fragte er. „Es ist heiß, lass ein bisschen Fahrtwind an deine Ritze.“ Und ich? Ich machte das! War ihm schon fast sexuell verfallen. Er hatte mich am Vorabend, ausnahmsweise dann doch mal im Hotelzimmer, ausdauernd und außerordentlich geschickt fast um den Verstand geleckt. War der heilige St. Martin der Schutzheilige der Mösen? Jedenfalls wollte ich jetzt nicht kleinlich wirken und kam seinen schrägen Wünschen nach. Begierig schaute er auf meine frisch rasierte Fut. „Oh“, sagte er, „ich befürchte wir müssen bald mal rechts ranfahren.“

Aber erst einmal hatten wir beide Spaß mit diesem neuen Fahrgefühl. Ich wegen der 1a-Kühlung meines vollständig enthaarten Hotspots, er wegen des geilen Luders neben ihm im Auto. Aber trotz seiner Ankündigung bald anzuhalten machte er es nicht. Vielleicht wollte er tatsächlich Malles Bergwelt erkunden statt meines Hügels und meiner zwei Berge. So beschloss ich die Sache etwas zu beschleunigen. Die gespreizten Beine immer noch auf dem Armaturenbrett fing ich an, ein bis zwei Pieksefinger in meiner Spalte entlang fahren zu lassen. Aufgrund meiner Geilsäfte liefen sie wie geschmiert zwischen den Pimmelleitplanken. Das machte ihn jetzt doch unruhig. Unzweifelhaft wuchs ihm da gerade ein massives Hörnchen in seiner Shorts. Und so fanden wir wenig später auf einer winzigen Nebenstraße ein halbwegs verschwiegenes Plätzchen. Ein Restrisiko des Entdeckt Werdens blieb, aber das machte uns ja offensichtlich beide an.

„Ich würde vorschlagen wir machen da weiter, wo wir gestern aufgehört haben, als du mich ausgeschleckt hast, nach dem du mich besudeln durftest.

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Empfindungen beim Lesen

schreibt AnMa

Ich kann mich N8Dreams Kommentar nur anschließen. Die Erzählung ist wohltuend. Gut getroffen! Sie bewegt sich hart an der Kante entlang, sodass es nicht wie Porno wirkt und man die Gedanken schweifen lassen kann. Ob sie autobiografisch ist, keine Ahnung, aber so wie sie eingebettet ist wirkt sie sehr realistisch.

Wohltuend

schreibt N8Dreams

Die gesamte Serie ist in einem eleganten Deutsch geschrieben, das sich von vielen erotischen Geschichten wohltuend abhebt. Nach wenigen Seiten ist klar, daß es sich um eine Autobiographie handelt, von einer klugen, selbstbewußten und modernen Frau. Ohne jetzt die anderen Geschichten hier auf dem Forum gelesen zu haben, mit Sicherheit ein Highlight.

Hallo Berni,

schreibt Anamur

vielen lieben Dank für den Kommentar. Ähm, Du hast aber bemerkt, dass man "umblättern" kann? Auf Seite 2 kommt das, was Dein Kopfkino vielleicht aber auch viel besser hinbekommen hat. Wer weiß. LG S.

Kopfkino läuft...

schreibt Berni

Wundvögeln hat dann wohl am Balkon stattgefunden, nice! Obwohl nicht explizit beschrieben, wird man durch die dichte und abwechslunsgreiche Vorgeschichte in die Stimmung versetzt, es sich vorzustellen zu wollen.

Gedichte auf den Leib geschrieben