Duft

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Das nervöse wich aus Fabians Blick, als dieser nun schamlos über sie glitt und ihr ihre Antwort gab.

III

„Und jetzt?“, wollte er leise von ihr wissen, und diesmal ging die Bedeutung seiner Worte nicht in ihrem Klang unter.
Schließlich hatte sie auf diese Frage gewartet.

„Jetzt machen wir da weiter, wo ich letzte Nacht aufgehört habe.“, beschied sie ihm und zog dabei seinen Sweater hinter ihrem Rücken hervor.

„Woher hast du…?“, entfuhr es ihm, nur um dann ganz schnell zu verstummen. Als er sah wie Sabrina ihre Nase darin vergrub. Und ihn dabei schelmisch anblickte.

Während sie den Sweater langsam, zusammengeknüllt über ihren Körper wandern lies, dabei ihre Beine öffnete, so dass er ihr Höschen aufblitzen sah, sagte sie, schon etwas heiser vor Lust: „Verzeihung, aber ohne etwas von dir, wäre ich durchgedreht. Und er duftet wie du.“

Ungläubig sah er sie an, während sein Sweater zwischen ihre Schenkel glitt und sie sich vor ihm begann damit zu streicheln. Immer unruhiger rutschte er dabei in seinem Stuhl hin und her und Sabrina sah wie er seine Erregung noch vor ihr zu verbergen suchte.

Sie biss sich kurz auf ihre zum Lächeln geformten Lippen, als sie beschloss ihm das so schwer wie möglich zu machen.
„Weißt du, das war gestern so…“ begann sie ihm im Detail zu erzählen, während sein Blick zwischen ihren Augen und ihrem Schoß hin und her wanderten.

Es brauchte nicht viel. Ihre Beschreibung, wie sie das erste Mal hart gekommen war, reichte, dass er selbst damit begann sich durch seine Hose zu streicheln. Dabei ruhte sein Blick nun fest auf ihrer Hand und seinem Sweater.

Ganz deutlich wollte er nun an dessen Stelle sein.

„Er duftet jetzt nach uns beiden.“, waren ihre Worte, die in dazu brachten, ihr Verlangen zu erwidern, seine Hose zu öffnen und sie sich samt Short nach unten zu ziehen.

Sabrina stand auf, vergrub ihr Gesicht noch einmal im Sweater, lies ihn dann beiläufig auf den Tisch fallen, bevor sie ihren Rock nach oben, ihr Höschen zur Seite schob, sich umdrehte, in seinen Schoss setzte und ihn in sich nahm.

Seine Hände legten sich auf ihre Hüften, während er von dem Gefühl von ihr umschlossen zu werden, fast überwältigt, in ihr zuckte, bevor er sich gerade noch wieder ein wenig unter Kontrolle bekam.

Ein kehliges und mehr gestöhnt als gesprochenes: „Jaaaaa…“ entfuhr Sabrina, als sie sich langsam begann auf ihm zu bewegen. Langsam kreisend, vor zurück, hin und her, ihn dabei mit ihrer eigenen Erregung fest an Ort und Stelle hielt.

Seine Hände, die zu ihren Brüsten weiterwanderten, ließen sie jedoch schnell jede Zurückhaltung vergessen, so dass sie begann ihn zu reiten. So viel besser, so verdammt viel besser als nur der Sweater zwischen ihren Beinen.

„Das überlebst du nicht…“, dachte sie noch verschwommen, als ihr klar wurde wieviel härter sie kommen würde, nach dem Vorspiel, das nur sein Duft bei ihr bewirkt hatte.

Der Duft, der nun rein und unverfälscht in ihrer Nase war, während sie ihn immer wieder in sich nahm. Vermischt mit ihrem eigenen.

Und kam.

Überlebte.

Irgendwie.

Nur um sich in seinen Armen zu finden und seine Worte zu hören: „Wenn es dir nichts ausmacht, ich würde lieber gleich dich mit nach Hause nehmen.“, und mit einem leisen Lachen: „Vergiss aber unseren Sweater nicht.“

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