Sie war nackt. Wir umarmten uns, rieben unsere Leiber aneinander.
Plötzlich neue Berührungen. Eng umschlungen wie wir waren, wurden wir von zwei weiteren Menschen umarmt. Ich nahm rechts von mir Brüste einer Frau wahr. Und dann – für mich völlig unerwartet - an meinem linken Schenkel einen steifen Penis. Natürlich, ich war schließlich nicht der einzige Mann hier. Doch der Ständer war nicht an mir interessiert, stellte ich schnell fest. Und wenn doch? Einen Moment lang irritierte mich der Gedanke, doch dann gewann schnell und endgültig die Neugier und die Lust die Oberhand. Ich war hier, um neue Erfahrungen zu machen. Und in meiner Phantasie hatte ich durchaus schon mit anderen Männern geschlafen, auch wenn ich eigentlich nicht schwul bin. Nach und nach konnte ich mich fallen lassen in dieses Gewirr von Armen, Beinen und Händen und bald lagen wir auf dem weichen Boden.
Hände, überall waren Hände. Meine hatten Brüste gefunden und kneteten sie sanft. Ich nahm die harten Nippel zwischen zwei Finger und drückte leicht zu. Ob das Stöhnen der Frau die Antwort darauf war, konnte ich nicht feststellen, denn es kamen von uns allen – waren wir zu viert oder noch mehr? – lustvolle Laute und heftiges Atmen. Ein Mund machte sich über meinen Schwanz her. Ich überließ mich den Lippen und dem heftigen Saugen. Meine Hände wanderten und fanden eine nasse Spalte. Schnell und ohne Vorspiel stieß ich in das nasse Loch. Diesmal konnte ich das Aufstöhnen zuordnen. Wieder und wieder stieß ich zwei Finger in die heiße Nässe. Bis ich unterbrochen wurde von einem harten Schwanz, der sich dazwischen drängte. Ich zog meine Finger zurück, ließ sie aber in der Nähe und so wurden sie Zeuge, wie der Schwanz in die Möse eindrang. Mir wurde heiß. Ein Mann fickte die Frau wie ich zuvor mit meinen Fingern und ich berührte sie beide.
Dunkelheit
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Dunkelheit
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