Eine zweite Hand kam dazu, griff an meine Hüfte und versuchte, mich an die Frau zu drücken, die vor mir hockte. Die wurde ungeduldig und kam mir entgegen. Und nun fanden wir zu dritt einen Rhythmus. Die Finger, die an meinem Anus spielten, waren nass. Und langsam drangen sie ein. Ob es ein oder zwei waren, vermochte ich nicht zu unterscheiden. Aber dass sie in mich stießen und immer mehr und immer fordernder den Rhythmus für uns drei vorgaben, dass spürte ich genau. Ich ließ mich gehen. Und so wie mich die Finger immer heftiger in den Arsch fickten, so stieß ich immer ungehemmter in die Möse, die vor mir war. Die Frau, die ich fickte, stöhnte immer hemmungsloser und auch ich gab bei jedem Stoß, den ich empfing, tierische Laute von mir. Immer lauter wurde wir und dann spürte ich, wie der Orgasmus sich heftig ankündigte. Und wurde von der Hand, die mich an der Hüfte gehalten hatte, aus der heißen Möse gerissen. Ich fiel um und Mund und Hände fielen über meinen Schwanz her, der sich unkontrolliert entleerte. In heftigem, pulsierendem Schwall ergoss ich mich in den Mund, der gierig alles aufnahm, was ich unter Schreien herausspritzte. Nur langsam kam ich aus diesem Wahnsinnsorgasmus wieder zu Kräften. Und ebenso langsam und zärtlich zogen sich die Finger aus meinem Anus zurück. Erschöpft blieb ich liegen und die beiden Frauen bei mir lagen Haut an Haut neben mir, bis wir uns erholt hatten.
Wer zuerst den Darkroom verließ, weiß ich nicht mehr. Als ich wieder ins Helle kam und auf die Duschen zuging, saßen das Pärchen, das uns begrüßt hatte und meine Begleiterin bereits wieder an unserem Tisch.
„Du bist ja auf deine Kosten gekommen, so wie du aussiehst“, wurde ich begrüßt.
Ich schaute an mir herunter. Mein Gesicht war sicher hochrot und mein erschlaffter Schwanz glänzte noch von Speichel und Sperma.
„Lasst mich erst mal duschen, ja? Ich muss erst wieder zu Kräften kommen.“
Am Tisch erzählte meine Begleiterin gerade, als ich zurückkam: „Ich habe einen Mann gefickt. Aber so, wie ich es noch nie erlebt habe. Und ich habe ihn leer gesaugt bis zum letzten Tropfen.“ Sie lächelte zufrieden. Und auch ich lächtelte zufrieden. Warum, das behielt ich vorerst für mich.
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