Meine Erregung wurde durch den Geruch nach Sex und der feuchten Wärme ihres Leibes noch mehr berauscht.
Doch dann zuckte Lizzy plötzlich zusammen.
„Oh, ich egoistisches Luder!“, schimpfte sie!
„Ich bekomme den schönsten Orgasmus von dir geschenkt und du bist noch nicht mal ausgezogen. Was bin ich doch bloß rücksichtslos!“
Sie hatte sich etwas aufgerichtet und schaute mich schuldbewusst an. Sie nahm meinen Kopf in beide Hände und zog mich zu sich rauf.
Mit einer geschickten Bewegung hatte sie mich auf den Rücken gedreht und küsste mich zärtlich.
Ihre Hände huschten suchend an meinem Hemd Auf und Ab, bis sie den ersten Knopf gefunden hatten. Mit flinken Fingern begann sie, das Hemd aufzuknöpfen. Am Gürtel angekommen, zerrte sie den Stoff aus der Hose und öffnete auch die letzten beiden Knöpfe.
Es erregte mich wahnsinnig, wie zielsicher sie dann meinen Gürtel und den Reißverschluss meiner Hose öffnete.
Und dann drehte sie sich um!
Ihr unglaublich süßer, erotischer Po prangte dicht vor mir.
Mühsam versuchte sie nun, mir in dieser Stellung die Hose runter zu schieben. Als das so nicht klappte, hob sie ihr linkes Knie an und hockte sich breitbeinig über mich.
Ich lüftete mein Becken etwas an und plötzlich ging es ganz leicht.
Meine Hand machte sich selbstständig, streichelte zärtlich über den Po und die Innenseite ihrer Schenkel.
Lizzy stöhnte kurz auf und mühte sich dann weiter ab, mir meinen Slip auszuziehen.
Als sie dann plötzlich meinen steifen Penis in ihre Hand nahm, fing ich an, zu schweben.
Wilde Gefühle erfassten mich, kein Gedanke an Beherrschung war mehr vorhanden, nur pure Lust.
Unvermittelt beugte Lizzy sich vor und hauchte einen zarten Kuss auf die Spitze.
Ihr süßer Po, der sich durch das Herabbeugen noch mehr meinem Gesicht genähert hatte, präsentierte mir ihr Allerheiligstes.
Mit den Fingern ertastete ich die unglaublich weiche Erhebung zwischen ihren Schenkeln.
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