Ganz sachte wurde er immer größer.
Mit meinen Fingern glitt ich in ihrer Po-Ritze abwärts, fühlte und suchte das kleine Loch. Zärtlich drückte und streichelte ich es. Etwas tiefer erreichte ich ihre feuchte Muschi und tauchte meinen Finger tief in die Nässe. Dann wanderte ich zurück zum Po-Loch und drückte meinen jetzt ganz rutschigen Finger langsam hinein.
Lizzy, die ihren Kopf an meinem Hals liegen hatte, sog tief die Luft ein.
Ich bewegte den Finger vorsichtig rein und raus und konnte spüren, wie ihre Schließmuskeln immer mehr nachgaben.
Lizzy entspannte sich und bewegte ihren süßen Po unter meiner Hand. Immer leichter und tiefer konnte ich eindringen.
Mein Schwanz, der zwischen unseren Körpern eingeklemmt war, wurde durch ihre Bewegung immer härter.
Plötzlich hob sie leicht den Kopf und flüsterte mir ins Ohr:
„Willst du mal mit ihm da rein?“ Dabei zuckte ihr Becken kurz gegen meinen Penis, um mir zu zeigen, wen sie meinte.
Ich war überrascht. Hatte eigentlich nicht daran gedacht, doch der Gedanke erregte mich.
„Ich will dir nicht wehtun“, antwortete ich, ertappte mich aber gleichzeitig, wie groß mein Verlangen danach war.
„Wenn du mir versprichst, sofort aufzuhören, wenn ich es nicht mehr ertragen kann, darfst du es versuchen.“
„Natürlich verspreche ich es dir!“ Und wie zur Beruhigung fügte ich hinzu:
„Ich habe im Nachtschrank noch eine Flasche Massageöl, vielleicht gleitet er dann besser!“
„Dann versuch es bitte, ich bin neugierig, habe es noch nie gemacht!“ Lizzy richtete sich auf und kniete sich hin.
Ich öffnete die Schublade des Nachtschranks, nahm das Öl heraus und ließ mir etwas in die Hand laufen. Ich tauchte einen Finger in die Flüssigkeit und schmierte damit das kleine Loch ein. Ohne Probleme konnte ich meinen Finger nun eindringen lassen.
Mit der anderen Hand und dem Rest Öl massierte ich meinen harten Penis und kniete mich dann hinter sie.
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