Ebriositas

„Sieben“

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Ebriositas

Svenja Ansbach

Eigentlich überschwemmt es sein ganzes Gesicht. Sven schluckt die leicht salzig schmeckende und warme Flüssigkeit. Mittlerweile läuft es ihm überall herunter, aber er leckt trotzdem weiter. Als sie fertig ist und Sven ihre Möse sauber geleckt hat, fragt sie ihn, wie es war.
„Schau auf mein Gerät, … beantwortet das deine Frage?“, entgegnet Sven.
„Ja, deutlich.“ Jenni scheint erleichtert, dass er ihre neueste Attacke auf ihn so gefasst aufgenommen hat.
„Aber jetzt, Frollein, revanchiere ich mich!“
Er bittet sie, nun selbst in die Wanne zu steigen und sich hinzuknien. Schließlich wartet auch seine Blase auf Erleichterung. Ohne mit der Wimper zu zucken, leistet sie seiner „Anweisung“ Folge. Sven steigt nach ihr in die Wanne und hält seinen halbsteifen Schwanz genau vor ihren Mund. Es dauert ein kleines Weilchen, bis er überhaupt kann, aber irgendwann geht’s, und er lässt es laufen. Sein Pipi schießt in ihren weit geöffneten Rachen. Sie schluckt und schluckt. Viel läuft nicht aus ihrem Mund. So eine kleine Pottsau! Als Sven fertig ist, nimmt sie seinen Schwanz wie selbstverständlich in ihre Hände und leckt ihn sauber.
„Das müssen wir mal wiederholen“, sagt Sven, „ich habe vorhin gar nichts gesehen. Hast mir ja gleich auf die Augen gestrullert.“ Er kichert. „Und jetzt lass uns duschen, und dann … und dann … macht dir der Papa einen schönen Einlauf mit Bananensaft.“
„Boah, was bist du wieder albern.“
Jenni gibt ihm einen Kuss.
Die anschließende Nummer war an Kürze nicht mehr zu überbieten. Zu sehr aufgegeilt waren die beiden heute. Zufrieden liegen sie im Anschluss wohlig entspannt da, während langsam nach und nach sein Sperma aus ihrem Erdbeermund suppt.

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So vergehen die Wochen. Mehr als zweieinhalb Monate sind inzwischen um. Die Rückkehr desjenigen, dessen Namen bei ihren Zusammentreffen nie genannt wird, kam bedrohlich näher.

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