Ebriositas

„Sieben“

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Ebriositas

Svenja Ansbach

Sven erlebt diesen Sommer, wie er noch keinen erlebt hat, nicht einmal als junger Mann. Er fühlt sich dynamisch und erfolgreich, ist tatkräftig, was sich sogar auf seine Arbeitsleistung auswirkt, und steckt regelmäßig in zwei zuckenden Mösen, was man schon beinahe als Völlerei bezeichnen könnte.
Mit Jenni läuft es prächtig. Sie ist immer geil, experimentierfreudig und sagt ihm immer genau, was sie will. Eigentlich fast zu schön, um wahr zu sein. In einem ist sie dabei allerdings eigen: Sie ist total spermageil.
Wie sie sagt, steht sie unwahrscheinlich darauf, seinen Bullensaft in die Möse geschossen zu bekommen. Egal, was sie machen, welche verrückte Idee sie hat, welche Spielerei, welche Körperöffnung er penetrieren darf, … zum Schluss will sie die Sacksahne reingeschlonzt bekommen, wo sie reingehört, in ihre stets juckige Spalte. Aber was soll’s, es gibt merkwürdigere Vorlieben!
Sven ist dadurch jedes Mal neugierig, was sie sich für das neue Treffen ausgedacht hat. Einmal geht sie nicht ganz so nassforsch vor – ausgerechnet!
Er kommt etwas abgekämpft und verschwitzt bei ihr an. Es war aber auch ein überaus heißer Hochsommertag. Jenni öffnet wie meistens in wenig bis fast nichts an, z. B. in einem etwas zu großen Achselhemdchen, durch das sich energisch ihre Nupsies bohren und wo man durch die Achselausschnitte seitlich ihre wohlgeformten Titties schon mal ausgiebig betrachten kann. Dazu trägt sie meist einen seeehr durchsichtigen Spitzenslip aus ihrer großen Kollektion geiler Wäsche. Aber heute hat sie den Vogel abgeschossen! Sie öffnet ihm nackt. – Nein, das stimmt nicht ganz, denn sie trägt schenkelhohe, schwarze, vorne durchgeschnürte Lacklederstiefel mit dünnen Sohlen und 12 cm Bleistiftabsätzen.
„Hi“, Küsschen links, „darf ich“, Küsschen rechts, „erst mal schnell ins Bad?“

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