Wer weiß, vielleicht waren meine Gedanken auch hin und wieder mal bei dem Holländer im Hotelzimmer gewesen. Vielleicht hatte ich auch mal kurz darüber nachgedacht, was er mit mir gemacht hätte. Jedenfalls dachte ich gar nicht daran, mich von der einen Nummer meines Mannes zufrieden zu geben. Ich erhob mich, schubste ihn auf die Couch und nahm seinen kleinen Schlappschwanz in den Mund, um ihm rasch wieder Leben einzuhauchen. Ich merkte gleich, wie er sich tatsächlich langsam wieder versteifte. Mit der Zungenspitze trällerte in am Bändchen, weil ich wusste, wie er dabei abfahren konnte. Als ich noch zu den Murmeln tastete, um sie liebevoll aneinander zu reiben, presste er aufgeregt aus seinen Lippen heraus: „Ja, genau das ist dein Kapital. Darin bis du unübertroffen. Mit deinem Blasen kannst du Tote wieder aufwecken. Das war es wohl, wofür dir der Mann die Piepen angeboten hat?"
Für einen Moment hielt ich ein, die Zähne spürbar an seinen Eichelkranz gedrückt, und lispelte aus vollem Mund: „Wenn du nicht gleich aufhörst, beiße ich dir das beste Stück von deinem besten Stück ab. Dann lasse ich mich öfter von Kerlen in ihr Hotelzimmer einladen, weil mir dein Schwanz dann zu kurz ist und mir die wunderschöne Spitze fehlt."
Inzwischen hatte ich seinen Lümmel wieder richtig steif gemacht. Als ich mich erhob, um ihm die Wahl für eine neue Stellung zu überlassen, war er blitzschnell. Er baute mich auf dem Teppich kniend vor sich auf. Ich schaute mich um und sah, wie er seinen Schwanz mit Speichel anfeuchtete. Mein Po bekam auch etwas davon ab. Dazu griff er noch zwischen meinen Schenkel und holte sich was vom reichlich geflossenen Duft. Ich zitterte vor Begierde. Es war lange her, dass wir es zuletzt anal gemacht hatten. Mitunter hatten wir es beide sehr gern, wenn wir vor Erregung nicht mehr wussten, wohin.
Dann befahl er mir, dass ich mich über den Tisch beugte und begann langsam seinen Schwanz in mein Arschloch zu schieben. Es tat ein bisschen weh und war doch gleichermaßen geil. Doch die Spucke war ein super Gleitmittel und schon nach ein paar Stößen war mein Arsch gut eingeritten und er stieß ihn mir bis zum Anschlag hinein.
Er hatte heute etwas leicht Brutales an sich, was mich genauso abstieß wie auch anzog. So leidenschaftlich wie heute meinen Arsch vögelte, hatte ich ihn selten erlebt und seine harten Stößen bescherten mir einen unglaublichen analen Orgasmus, der mich so laut schreien ließ, dass ich ihn mitriss und er sich in meinen Po ergoss.
Als wir wieder zu Atem kamen, dachte mein Mann laut: „Ich war sofort wahnsinnig geil, als du mir von dem verrückten Holländer erzählt hast. Während ich dich liebte, musste ich mir immer wieder vorstellen, was er mit dir gemacht haben könnte. Du, ich glaube, wir haben ein neues Sexspiel erfunden." Glücklich küsste ich ihn und ließ mich ins Bad tragen.
Eifersucht mit Leidenschaft
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