Eifersüchteleien

Fräulein Leichtfuß

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Eifersüchteleien

Andreas

Liesels samthäutiger Po geriet in Bewegung, je mehr er gezwungen wurde, sich den Augen des Betrachters zu zeigen. Was für ein prächtiger Mädchenpopo! Konrad kann sich glücklich schätzen, wenn er ihn unter seinem Handteller spüren darf! Karls stumme Bewunderung hätte seine Schwester wohl kaum getröstet. Liesel schämte sich, obwohl sie auch andere Emotionen wahrnahm. Es prickelte so schön, wenn Karl ihren nackten Po tätschelte. Liesels Pobacken spannten sich an. Gleich sollte der erste Hieb die weiße Haut färben. Liesels Popo kreiste unruhig, wartete gespannt auf das Kommende. Bald klatschte es laut in der nächtlichen Scheune. Karl verstand es, einem unartigen Mädchen Respekt beizubringen. Liesels Po begann zu schmerzen, je länger der Bruder sich um ihn kümmerte. „Dir werde ich helfen, Konrad solche Frechheiten zu erlauben. Schäm dich, böses Mädchen!“ Karls Schimpfen erregte Liesel, mehr als es bei Frl. Luise der Fall war. An die Gouvernante dachte auch Karl, während er Liesel den Popo voll haute. Eigentlich verdient das Fräulein ebenfalls Wichse! Sie ist Liesels Gouvernante und sie hätte mit dem Mädel strenger sein sollen! Karls Glied versteifte sich bei dieser Feststellung. Liesel reckte ihrem Bruder den Po entgegen, worauf sie jedoch keinerlei Einfluss hatte. Es brannte wie Feuer, sowohl auf ihrem Hintern als auch auf Karls Handfläche. Schritte auf den knarrenden Holzdielen erregten Karls und Liesels Aufmerksamkeit. Sie bekamen Besuch.
„Ich habe dir etwas mitgebracht, Karl!“
Luise stand vor dem Tisch, auf dem sich dieses kleine Drama abspielte. Sie hielt Karl eine schöne Haarbürste hin, wobei sie ihm ein entzückendes Lächeln schenkte. „Danke, aber wie hast du hierher gefunden?“ Er griff die Haarbürste, während Liesel sich liebend gerne in Luft aufgelöst hätte. „Ich habe Liesel bei ihrem nächtlichen Spaziergang beobachtet.

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