Was führte ihr Bruder im Schilde? Ihr runder Popo bekam einen schmerzhaften Klaps, der das endgültige Ende von Liesels nächtlichen Abenteuern besiegelte. „Zeit für das Bett, Liesel! Du bist mir ein schöner Schlingel! Ich muss dir wohl öfter hinten drüber kommen, bis du endlich volljährig geworden bist!“ Luise half dem Mädchen beim Ankleiden, ehe sie Liesel auf ihr Zimmer brachte. Die junge Frau musste sich auf den Bauch legen, da ihre übliche Schlafposition heute nicht infrage kam. Luise küsste sie zum Abschied.
In der Scheune wartete Karl auf ihre Rückkehr. „Du weißt, was ich denke?“ Sie blickte stumm auf den Lehmboden. „Oh ja, ich habe bei Liesels Erziehung nachlässig gehandelt, hätte ihr besser die Leviten gelesen. Es ist meine Schuld, dass sie so leichtfertig handelte und ich habe eine Strafe verdient!“ Karl bestätigte ihre Einschätzung mit einem Kopfnicken. „Ich werde dich übers Knie legen und dir dann, wie bei Liesel geschehen, den Po versohlen!“ Diesmal setzte er sich auf einen der Strohballen. Zu seiner Verwunderung griff Luise unter ihr Kleid. Karl legte Einspruch ein: „Nein, ich möchte dich selbst entblößen! Das gehört zu deiner Bestrafung dazu!“ Luise lächelte, ehe sie sich über seine Knie legte. „Dann wird es so kommen! Ich werde mich schämen, wenn du mir den Hintern nackt machst!“ Karl raffte ihr Kleid, um es nach oben zu schieben. Ein dünner Unterrock wurde beseitigt, der Karl den Anblick eines prächtig ausgestatteten Höschens bescherte. Karl löste die Bänder mit großer Geschicklichkeit. Er streifte dem Fräulein die Hose ab, ehe er die letzte Hülle anhob. Die Gouvernante zitterte, als Karl das Hemd über ihre Taille schob. Luises dickrunder Frauenpopo bot sich Karls Handfläche an. Liesel tröstete sich in ihrem Bett, während die arme Gouvernante Hiebe bezog. Liesels Finger drückte den erhabenen Kitzler, der darauf mit enormer Sensibilität reagierte. Sie dachte an Konrad und wie er ihren Schmerz lindern würde. Liesel hoffte aber auch, dass er sie ab und zu übers Knie legen würde. Wenn nicht, gäbe es Mittel und Wege, um Konrad dazu zu bewegen. Sie grinste breit, als die Feuchtigkeit ihre Schenkel benetzte. Luise wand sich derweil über Karls Schoß. Ihr Arsch glühte, da Karl nun auch bei ihr die Haarbürste einsetzte. Mit purpurroten, höllisch heißen Backen ächzte sie unter seinen Schlägen, die ihr Feuer am Lodern hielten. Luise bat alsbald um Gnade, die Karl ihr gewährte. „Schlaf mit mir, Karl! Ich liebe dich!“ Dieses Geständnis rührte ihn. Karl half seinem Schatz auf die Beine, um ihn sich auf den Schoß zu setzen. Er glitt in Luise, die sich ihm bereitwillig öffnete. „Ich liebe dich auch, Luise!“ Sie gab wohlige Laute von sich, als er in sie drang. „Gönnen wir unserem Fräulein Leichtfuß ihr Glück?“ Karl lachte. „Natürlich! Liesel soll bald seine starken Arme spüren, ohne Angst um ihre hintere Region haben zu müssen!“ Luise kicherte. „Da wäre ich mir nicht so sicher, lieber Karl!“ Sie schlang ihre Beine um seine Hüften, während er immer fester zustieß. Luises heißer Po entfesselte ihre Leidenschaft. Sie hatte ihren Liebsten gefunden, wie auch ihr Zögling den seinen. Luise war glücklich wie nie zuvor in ihrem Leben. Ihre vollen Lippen formten sich zu einem befreienden Schrei. Karl hielt seine Geliebte fest, bis der Liebeskrampf nachgab. Luise lag keuchend in seinen Armen. „Magst du meine Frau werden?" Ein leidenschaftlicher Kuss gab ihm die ersehnte Antwort.
Eifersüchteleien
Fräulein Leichtfuß
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