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Da war ich doch tatsächlich eingeschlafen?! Zwei Hände schoben sich über meine Schultern, langsam und verführerisch strichen Daumen über meine Wangen. Lippen pressten sich sanft auf meine Stirn und weckten mich so unglaublich schön, dass ich am liebsten sofort wieder eingeschlafen wäre, nur um nochmal so geweckt zu werden.
Die Lippen blieben, wo sie waren, nur die Hände wanderten weiter, schoben die kleinen Stoffdreiecke zur Seite und umschlossen meine Hügel.
‚Shiva!‘ …, schoss es mir in den Sinn! Was sollte sie denn denken, wenn ich mir vor ihr die Möpse freilegen und massieren ließe? Eigentlich konnte es mir ja egal sein, war es komischerweise aber nicht! Sie gehörte noch nicht zu den Menschen, die ich zu meinem engeren Dunstkreis zählte, dafür kannte ich sie noch nicht lange genug.
Ein Rundumblick aus mühsam geöffneten Sehschlitzen verschaffte mir Klarheit, dass ich mit den frechen Händen und Lippen alleine war. Sofort wandelte sich der Schreck in Wohlgefallen. Mit wieder geschlossenen Augen genoss ich das Spiel der warmen Handflächen, unter denen sich meine Antennen aufrichteten.
„Ich liebe dich, Chris.“, flüsterte ich.
„Ich dich auch, mein Täubchen.“
Damit waren es schon genug der warmen Worte. Seine Lippen läuteten Stufe zwei ein und wanderten von meiner Stirn, über meine Nasenspitze, meinen Lippen, runter zu meinem Busen, der sie schon sehnsüchtig erwartete. Mit Daumen und Zeigefinger zog Chris meine Nippel lang, um sie mit den Lippen einzusaugen und mit seinen Zähnen daran zu knabbern.
Ich veränderte meine Position auf der Liege, wollte es ihm damit etwas leichter machen, auch meine anderen erogenen Zonen zu liebkosen. Abgesehen davon war es so für mich leichter, um die Liege herumzufassen und nach seinem besten Stück zu angeln. Ich fand ihn hart gegen seine Hose drücken.
Chris durchkreuzte meine Pläne, kam um die Liege herum und kniete sich auf die Fliesen, streichelte meinen Bauch und bedeckte jede freie Stelle meiner Haut mit sanften Küssen, die mich kribbelig werden ließen.
Ein paar seiner Fingerkuppen wollten mein Höschen entern, zerrten am schmalen Bündchen und beförderten es langsam über mein Schambein, dicht gefolgt von seinen Lippen und seiner Zunge, die sich gleich in meine Spalte drängte.
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