„Du siehst aus, als könntest du eine Pause gebrauchen, mein Schatz!“
Ich stand neben ihm, hatte ihm eine Hand auf die Schulter gelegt. Er starrte weiter auf seinen Bildschirm, bearbeitete unbeirrt ein ‚Word-Dokument‘ mit der Überschrift: Testament.
„Nun lass das mal, das kann jetzt warten!“, schob ich ihn mit einem Ruck von seinem Schreibtisch weg.
Nun stand ich ihm zugewandt vor seinen Beinen, beide Hände auf seinen Schultern, schob ich mich breitbeinig auf seinen Schoß. Es war ungemütlich, aber die Enge seines Schreibtischsessels machte es auch wieder auf eine Art erotisch. Fest drückte ich meine Pussy auf die Stelle, wo ich seinen Schwanz spürte. Rutschte mit kleinen, kreisenden Bewegungen ein wenig auf ihm herum, während sich meine Hände auf seine Wangen legten und unsere Lippen ein sinnliches Spiel begannen, auf das er sich bereitwillig einließ.
„Ich will dich!“, hauchte ich ihm ins Ohr, „Mein Körper sehnt sich nach dir. Fass mich an!“, war es mehr ein Befehl, als ein Wunsch.
Unter mir entwickelte sich Leben in seiner Hose. Kurz rutschte ich ein Stück zurück, fummelte umständlich die Gürtelschnalle, den Knopf und den widerspenstigen Zipper auf. Dann schob ich meine Hand in seine Unterhose, umfasste fest die pumpenden Schwellkörper, wichste ihn vollständig hart, so gut es die Enge seiner Hose zulassen wollte.
Auch Chris war nicht untätig geblieben und hatte zwei Finger in mein Höschen geschoben. Es war ungleich leichter für ihn, denn mein Rock bot nicht wirklichen Widerstand.
„Meine Prinzessin, wir dürfen das jetzt nicht, ich habe doch noch so viel zu tun.“, stöhnte er erregt.
„Bist du sicher? Dein harter Kolben sagt mir was anderes!“, grinste ich, noch immer mit seiner pulsierenden Stange in der Hand.
Aus seiner Unterhose drückte sich seine Eichel heraus. Knallrot war sie angelaufen, prall und fest, ragte der Pilzkopf
aus dem Bündchen.
Ein Abschnitt endet
Josie
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