„Dich doch auch nicht.“, grinste er frech zurück.
„Nö, ich hab mich sowieso schon seit heute Nachmittag auf diesen Moment gefreut. Jetzt runter mit der Hose, wir zeigen denen, dass wir das auch können!“
Schnell hatte ich mich neben ihn gekniet und zerrte an seiner Hose. Federnd klatschte seine Lanze auf seinen Bauch zurück, nachdem das Stoffgefängnis sein Hindernis aufgegeben hatte.
Die Stimmung, die Schmuserei vorher und auch die Geräuschkulisse hatten mich längst scharf geschaltet und angenehm feucht werden lassen. Ich fühlte mich bereit, meinen Schatz in mir aufzunehmen und schwang mich auf ihn.
Schnappte mir seinen Bringer und führte ihn vor mein Loch, das ich langsam, aber druckvoll, über ihn schob.
Mal lehnte ich mich zurück, zeigte ihm, was er mit seinem wunderbaren Teil in mir anrichtete, dann legte ich mich auf seine Brust, wenn ich nach Atem rang.
Wie ein Berserker fickte er mir das Hirn raus. Schnell und mit unglaublicher Wucht trieb er sein wildes Spiel, das keinen Zweifel daran ließ, wohin die Reise führen sollte.
Plötzlich hörte er auf, entzog sich mir, schubste mich zur Seite und positionierte mich auf dem Bauch liegend so, dass er sofort Doggy in mich stoßen konnte. Mit dem Unterschied, dass er jetzt deutlich langsamer zu Werke ging, sich dafür aber tiefer in mich drängte. Jede Nervenzelle in meiner Pussy sendete ihre Reize zu meinem Gehirn, wo sie zu explodieren schienen.
Als ich meinen Orgasmus anfliegen fühlte, mich darauf einstellte, gleich abzuheben, zog es meine eigenen Finger zu meiner überreifen Pflaume, aus der mein Saft über seinem Stamm lief, und ließ sie über meinen Kitzler fliegen. Genau das war es, was mir zu meinem Glück gefehlt hatte.
In mir begann es zu brodeln, mein ganzer Körper kribbelte. Ich verlor die Kontrolle über meinen Atem. Meine Stimme wurde laut, ungehalten und lüstern.
Ich spürte, wie Chris erst langsamer wurde, als wolle er warten, bis ich meinen Abflug überstanden hatte. Doch dann konnte er es nicht mehr halten, zog seinen Knochen aus mir heraus und verteilte seine Saat großflächig auf meinem Rücken. Sogar in meinem Nacken spürte ich seinen Erguss.
Sein Grunzen klang fast unmenschlich, als er erschöpft und völlig außer Atem die letzten Tropfen aus seinem Rohr quetschte und auf meinen Arschbacken verstrich.
Ich wartete geduldig, bis er sich ausgespritzt und neben mich gelegt hatte. So vollgesudelt blieb ich ruhig auf dem Bauch liegen und lächelte ihn an. Ihn, diesen Mann, den ich so sehr lieben gelernt hatte.
„Ich befürchte, wir beide brauchen eine Dusche.“, brummte er mir in die Haare und küsste er mich auf die Stirn.
Ein Abschnitt endet
Josie
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