Ein Abschnitt endet

Josie

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Ein Abschnitt endet

Ein Abschnitt endet

Gero Hard

Kurz erwischte ich sie sogar dabei, wie sie sich die Augen zuhalten wollte.
„Nicht! Guck her! Siehst du, alles dran, was bei dir auch dran ist. Und jetzt raus aus den Klamotten, zack, zack!“
Nackt wie ich war machte ich zwei Schritte auf sie zu und stand nun dicht vor ihr. Sie wehrte sich nicht, als ich ihr die Hose aufmachte. Auch nicht, als ich ihr das dicke Sweatshirt über den Kopf zog. Sie hob sogar leicht die Arme an, um es mir überhaupt möglich zu machen.

Jetzt verstand ich sie ein wenig, warum sie sich für ihren Körper schämte. Ihrer war wie aus Stein gehauen. Stahlhart trainiert, jeder Muskel deutlich zu sehen. Vor allem dann, wenn sie sich bewegte. Ihr Hintern, nicht wie meiner weich gepolstert, sondern fest, als hätte man ihn aus Silikon geformt. Ihr BH, ein nahezu durchsichtiger Push-Up, mit größtmöglichem Effekt, denn ihre Brüste waren nur eine kleine Handvoll Muskeln, hatten kaum vorhandene Warzenhöfe und stecknadelkopfgroße-, besser, kleine Nippel. Zusammengefasst war sie zweifelsfrei eine Frau, mit allem was dazugehörte. Soweit ich das trotz ihrer Unterwäsche erkennen konnte.
„Den Rest schaffst du ja wohl allein.“, deutete ich kurz auf ihren Slip und drehte mich um, weil ich mir nun selbst Schwimmzeug aussuchen wollte. Gefühlt hatte ich mich gerade erst von ihr abgewandt, hatte es kaum rascheln gehört, schon gar nicht hatte ich in der kurzen Zeit einen passenden Bikini für mich gefunden, als ich sie von hinten schüchtern flüstern hörte.
„Sowas kann ich nicht anziehen, man sieht ja alles! Oder was denkst du?“
„Blödsinn, das sieht toll aus, man sieht überhaupt nichts! Alles sittlich einwandfrei und bestens verdeckt.“
Mit zusammengedrückten Beinen stand sie da, schüchtern, sichtlich rot im Gesicht, wenn man das unter ihrer dunklen Haut hätte erkennen können. Eine Hand vor ihren Brüsten, die andere vor ihren Venushügel gedrückt.

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