Ich drehte mich wieder um und suchte weiter nach passender Badekleidung. Mir machte es nichts aus, dass sie mir direkt auf die Pflaume sehen konnte, wenn ich mich tiefer zu der unteren Schublade bücken musste. Das meine, auch nicht so großen Titten dabei frei herumbaumelten, machte mir ebenso wenig was aus.
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In dem flauschigen Bademantel fühlte sich Shiva gleich um einiges wohler. Unsere Badelatschen klatschten im Takt der Stufen, als wir die Treppe herunterkamen. Chris stand am Fuß der Treppe und sah zu uns hoch. Er lächelte und flüsterte Falk was ins Ohr.
„Oh ja!“, rief er und konnte nicht schnell genug vom Arm seines Vaters kommen.
Wie, als gäbe es einen Preis zu gewinnen, rannte er an uns vorbei nach oben, direkt in sein Zimmer. „Hab’s gleich!“, brüllte er von oben runter, „Bin sofort fertig!“
„Ihr nehmt ihn doch mit in den Pool?“, fragte Chris unsicher.
„Natürlich! Als seine Tante übernehme ich den Job gerne.“, lachte Shiva.
Chris nahm mich sofort in seine Arme, als ich vor ihm stand. „Hast du schon mit Shiva über Falk gesprochen?“, wollte er wissen.
„Nein, das hat auch noch Zeit, finde ich.“
Weiter kam ich nicht, weil Falk die Stufen viel zu schnell für seine Größe heruntersprang. Shiva ging gleich in die Hocke und fing ihn auf, als er die letzten zwei Stufen stolperte und ins Trudeln kam.
„Habt einen schönen Nachmittag.“, drückte Chris erst mich, dann Shiva und gab Falk einen Kuss auf die Stirn, „ich fahre jetzt mit Raoul in die Firma. Sind zum Abendbrot wieder zurück.“
Kurz sahen wir den Männern noch nach, dann trotteten wir nach unten in den Keller. Dies war offensichtlich ein Bereich, in dem Shiva noch nie war. Erstaunt blieb sie mit offenem Mund stehen und drehte sich einmal im Kreis.
„WOW!“, staunte sie und ging zu den Liegen, die nahe dem Durchgang zur Sauna und dem Fitnessraum standen. „Hier könnte ich es aushalten.“, ergänzte sie lächelnd, „da hast du dir einen dicken Fisch geangelt, Josie!“
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