Auf dem Bett lag das versprochene Nachtgewand. Es war ein seidenes Negligé, ein Hauch von Nichts. Extrem kurz, dank viel Spitze durchsichtig und vermutlich auch teuer. Aber es gefiel ihr. Sie schlüpfte hinein und legte sich auf das matt glänzende Betttuch. Auch das war vom Feinsten, aus bordeauxfarbenem Satin mit einer passenden Decke, die kunstvoll mit goldenen Ornamenten bestickt war. Alles fühlte sich sehr gut auf der Haut an. Sie streckte sich auf dem Bett aus und fiel fast augenblicklich in tiefen Schlaf.
Sie wusste nicht, was sie mitten in der Nacht geweckt hatte, hatte da jemand laut geschrieen? Vielleicht nur einAlbtraum. Sie öffnete ihre Augen und sah sich selbst im Bett liegen. Träumte sie immer noch? Dann begriff sie, dass der Baldachin über ihr ein großer Spiegel war. Das Licht im Raum hatte sich verändert, die Kerzenleuchter hatte Rebecca doch gelöscht? Dennoch schimmerte ein seltsam goldener Glanz um ihr Spiegelbild. Sie hatte sich selbst noch nie im Bett liegend gesehen. Das dunkelrote bestickte Tuch bedeckte ihren Körper nur noch zur Hälfte, und das sah im Spiegel ziemlich erotisch aus. Sie schob die dünne Decke ganz zur Seite. Was für ein erregenderAnblick! Das hauchzarte Negligé war bis zum Schenkelansatz hochgerutscht, ihre Brüste zeichneten sich überdeutlich unter der zarten Spitze ab und die nackte Haut glänzte noch immer von der Ölmassage, die sie nach dem Bad erhalten hatte. Als wollte sie sich vergewissern, dass es wirklich sie selbst war, die sie da vor sich sah, begann sie sich anzufassen. Sie kreuzte die Oberarme, fuhr mit den Händen über ihre Schultern, strich an ihrer Taille entlang nach unten, rieb über die Haut ihrer Oberschenkel und führte die Hände über ihre Mitte zurück. Sie konnte dabei zusehen, wie sie sich selbst streichelte und dieser Anblick machte sie unfassbar geil!
Ein afrikanischer Albtraum – Teil 1
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Ein afrikanischer Albtraum – Teil 1
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