Es dauerte nicht lange, bis sie stöhnend die Träger ihres Hemdchens soweit über die Schultern herunter gestreift hatte, dass sie ungehindert mit der einen Hand ihre empfindsamen Knospen stimulieren konnte, während zwei Finger der anderen Hand in ihrem Schoß nach dem Auslöser für einen ersten Höhepunkt suchten. Aber so leicht wollte ihr Körper sie anscheinend nicht zur Erlösung kommen lassen. Irgendetwas fehlte, war sie vielleicht überreizt? Ihr Blick fiel auf die Vitrinen des Wandschrankes. Auch die schienen in diffuses Licht getaucht zu sein. Und schließlich erkannte sie, was für Kunstwerke darin aufgereiht waren. Die Vitrinen waren angefüllt mit erotischer Kunst. Phallussymbole in allen Größen und Formen standen neben den Abbildern weiblicher Genitalien. Kleine Figuren aus Stein, Holz oder Bronze zeigten Menschen in allen denkbaren Stellungen, eng umschlungen oder bereit zur Paarung. Jocelyn unterbrach die Beschäftigung mit sich selbst und ging zu der Schrankwand. Ihre Neugier war geweckt. Was mochte sich wohl erst hinter den verschlossenen Türen verbergen?
Gleich das erste Kabinett ließ sie erschaudern: ein hohes Schrankfach voller Schlaginstrumente. Peitschen und Rohrstöcke in jeder Form und aus den verschiedensten Materialien. Im nächsten Schrank hingen Geschirre aus Lederriemen, die sie so noch nie gesehen hatte. Sie öffnete eine der Schubladen darunter. Hier fand sie Handschellen aus Metall und aus Leder. Die nächsten Schubladen waren gefüllt mit Seilen und Eisenketten. All diese Funde verunsicherten sie, aber trotzdem konnte sie eine gewisse Faszination daran nicht abstreiten. Schließlich fand sie eine Reihe Schubfächer voller Spielzeuge, die ihr Interesse weckten: In der ersten lagen Dildos in verschiedenen Formen und Größen, aus sehr glatt poliertem Holz, aus Stahl und Glas, aber auch aus Silikon.
Ein afrikanischer Albtraum – Teil 1
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Ein afrikanischer Albtraum – Teil 1
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