Ein afrikanischer Albtraum – Teil 3

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Ein afrikanischer Albtraum – Teil 3

Ein afrikanischer Albtraum – Teil 3

Eros Demenos

Was bisher geschah: Die New Yorker Managerin Jocelyn hatte, nach einem Unfall im Busch halbnackt und verdreckt, in einem einsamen afrikanischen Landsitz Zuflucht gefunden. Man hatte ihr das Studio der Hausherrin überlassen und dort war sie über Nacht, ohne es zu ahnen, Hauptdarstellerin eines Masturbations-Pornos geworden, der eben vor den versammelten Gästen im Clubraum des Hauses über die Leinwand geflimmert war. Nun waren alle Augen auf sie gerichtet.

“, schrie sie die dunkelhaarige junge Frau deshalb an. „Was hätte ich wissen sollen?“ Jocelyn hielt ihr die Papiere vors Gesicht: „Das hier ist ein Vertrag, der mir alle Persönlichkeitsrechte nimmt, so etwas ist sittenwidrig!“ Bec schaute ein wenig ratlos. „Wieso hast Du denn unterschrieben, wenn Du das gar nicht willst? Ich dachte, Du bist genau deswegen hier, wie wir anderen auch?“ Die New Yorkerin brauchte einen Moment, um die ganze Tragweite dieser Antwort zu realisieren. Skeptisch blickte sie auf ihr Gegenüber und fragte sicherheitshalber noch einmal nach: „Willst Du damit etwa sagen, dass Du all das hier, genauso, auch selbst unterschrieben hast? Du stehst Deiner Chefin uneingeschränkt zur Verfügung und erlaubst ihr sogar körperliche Züchtigung? Ich glaube Dir kein Wort!“ „Dann überzeuge Dich doch selbst!“, war die knappe Antwort. Damit griff Rebecca kurz entschlossen hinter sich, streifte ihren Rock herunter und zeigte der Amerikanerin ihre entblößte Rückseite.
Jocelyn zuckte zusammen. Der Po ihrer Gesprächspartnerin war von einem Dutzend roter Striemen bedeckt. Kreuzweise hatte jemand den hübschen Hintern mit einer Gerte oder einem Rohrstock malträtiert. Das musste fürchterlich weh getan haben!
„Waren … dass … die ... Schreie ... , die ich heute Nacht gehört habe?“, fragte sie stockend. „Nein Darling, so schlimm war das da unten nicht. Aber das hier oben hat richtig weh getan, Süße!“ Und mit diesen Worten hatte Bec auch ihre Bluse aufgeknöpft und Jocelyn den Blick auf den perfektesten Busen, den sie jemals an einer Frau gesehen hatte, freigegeben.
Aber was hatte man den beiden so wunderbar geformten Halbkugeln angetan! Entsetzt schlug sie die Hände vor das Gesicht. Beide Brüste waren mit einem sternförmigen Muster feiner roter Streifen überzogen, die sich fast alle auf den Aureolen und sogar über den zarten Knospen kreuzten.

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