Ein afrikanischer Albtraum – Teil 3

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Ein afrikanischer Albtraum – Teil 3

Ein afrikanischer Albtraum – Teil 3

Eros Demenos

Was bisher geschah: Die New Yorker Managerin Jocelyn hatte, nach einem Unfall im Busch halbnackt und verdreckt, in einem einsamen afrikanischen Landsitz Zuflucht gefunden. Man hatte ihr das Studio der Hausherrin überlassen und dort war sie über Nacht, ohne es zu ahnen, Hauptdarstellerin eines Masturbations-Pornos geworden, der eben vor den versammelten Gästen im Clubraum des Hauses über die Leinwand geflimmert war. Nun waren alle Augen auf sie gerichtet.

Die Linien waren dünner, aber auch schärfer gezeichnet als die Striemen auf Becs Hintern. Hier hatte jemand sehr präzise Arbeit geleistet. „Das hat mich zum Schreien gebracht. An diese Schmerzen werde ich mich noch einige Tage erinnern! Unsere Herrin weiß sehr genau, wo es am meisten wehtut.“ Unwillkürlich streckte Jocelyn eine Hand aus. „Ja, fass' sie ruhig an, überzeuge Dich selbst“, ermunterte Bec die zögernde Frau. So ermutigt, ertastete sie eine der roten Linien mit den Fingerspitzen. Die war deutlich zu spüren, da war nichts aufgemalt. Bec atmete leise zischend ein. Die Berührung tat ihr offensichtlich weh. Jocelyn zuckte mit ihrer Hand zurück und entschuldigte sich. Aber das Mädchen reagierte ganz anders, als erwartet: „Nein, Du darfst gerne etwas fester hinlangen, nimm sie nur beide in Deine Hände“. Und nachdem Jocelyn zögerte, griff Bec nach den Händen der Amerikanerin und führte sie an ihren Busen. Die streichelte zunächst vorsichtig darüber und drückte schließlich die schönen Brüste nach einem auffordernden Blick von Bec fest zusammen. Ein Zittern lief durch Becs Körper. „Shshshsh“, sog diese wieder die Luft ein, „ja, mach bitte weiter, drück noch etwas fester!“ Dann beugte Rebecca ihren Kopf nach vorn, um ihre Partnerin zu küssen. In diesem Augenblick endlich begriff Jocelyn: das Mädchen genoss diesen Schmerz!
Jocelyn erwiderte den Kuss nur kurz und löste sich wieder von der jungen Frau. „Was hast Du angestellt, dass sie Dich so behandelt?“ Die Antwort klang völlig unbekümmert: „Sie findet schon einen Grund, Du wirst es ja selbst erleben, ich war vermutlich mal wieder zu vorlaut.“ Was sollte das jetzt wieder heißen? „Hör mal zu, Rebecca, ich denke überhaupt nicht daran, mich hier prügeln zu lassen! Das Ganze ist ein riesiges Missverständnis. Ich bin nicht freiwillig hier, man hat mich anscheinend in eine Falle gelockt!“ Und dann erzählte sie dem Mädchen die ganze Geschichte ihrer verunglückten Geschäftsreise nach Afrika.

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