„Ich habe anstrengende Gartenarbeit hinter mir.“
„Du siehst nicht so aus, als würden wir von umfassenden Erdarbeiten sprechen.“
Sybille musste lachen. Auch Alex lachte. Er zog seine Hand aus ihrem Höschen und roch daran.
„Hmmm, wie ich es mir dachte, sehr natürlich.“ schmunzelte er. Sein Kopf tauchte ab, sie zog den Zwickel ihres Höschens zur Seite und schon war seine heiße Zunge auf ihrer gänzlich enthaarten Möse. Ihr Becken kam etwas nach vorn. Das Angebot dankbar annehmend, schob sich seine Zunge in ihre Grotte. Sybille stöhnte lauter, sehr zufrieden. Ihr Kopf legte sich an die Stuhllehne, sie schloss die Augen und genoss die sanfte Zunge zwischen ihren Beinen. Allerdings war die Stellung für Alex nicht wirklich bequem. Da er ziemlich groß war, drohten ihm nach einigen Minuten die Beine einzuschlafen. Bevor das zum Problem werden konnte, drückte er sich auf ihren Oberschenkeln nach oben und zog Sybille gleich mit in die Höhe. Seine Hände zogen sie eng an sich und legten sich auf ihre strammen Pobacken. Er küsste sie. Gleichzeitig strich er über ihren Hintern nach oben, über den Rücken, und löste mit geübter Hand den Verschluss des Bikinioberteils. Sybille hatte ein bisschen Probleme, sich in die Aktionen von Alex einzubringen. Das ging alles so glatt und zielgerichtet, dass sie eigentlich nur reagieren konnte, aber nicht agieren. Ihr Oberteil flog nach hinten und schon wurde ihr Höschen nach unten geschoben. Sybille hatte ihre Hände um seinen Nacken gelegt und konnte nichts anderes tun, als ihn machen lassen. Seine Hände, sein Mund, seine Zunge waren überall. Es erregte sie, wie er mit ihr umging. Es fühlte sich für sie fast etwas devot an. Als würde sie benutzt. Wie eine Puppe, die gleich gefickt werden würde. Aber es war geil.
Ein angenehmer Irrtum.
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Ein angenehmer Irrtum.
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