Ein angenehmer Irrtum.

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Ein angenehmer Irrtum.

Ein angenehmer Irrtum.

Emil Lorenz

Wie es Alex hinbekommen hatte, konnte sich Sybille gar nicht erklären, aber der Kerl hatte es doch tatsächlich geschafft, seine Klamotten loszuwerden. Sein harter Schwanz drückte sich zwischen ihr Dreieck. Alex hatte sie inzwischen gedreht und Richtung Tisch dirigiert. Sybille konnte gar nicht anders, als sich an der Tischplatte festzuhalten. Sie beugte sich nach vorn und stützte sich mit den Ellenbogen auf der Tischplatte ab. Sein Schwanz drängte sich zwischen ihre Schamlippen. Er stützte sich neben ihren Armen ebenfalls auf dem Tisch ab.
„Tut mir sehr leid“, hörte sie ihn plötzlich in ihr Ohr flüstern, „aber ich bin jetzt so geil deinetwegen, dass ich nicht warten kann, ich muss dich jetzt sofort vögeln, sonst werde ich wahnsinnig.“
Er keuchte, als seine Eichel den Weg wie von selbst fand. Auch Sybille keuchte und war mehr als bereit. Wie geschmiert drang der harte Kolben in sie ein. Als sein Becken an ihre Arschbacken drückte, hielt er mit einem tiefen Seufzen inne. Sybille wusste das sehr zu schätzen. So hatte sie noch kein Schwanz ausgefüllt. Und er fühlte sich verdammt gut an.

Peter hatte sich etwas Zeit gelassen. Vielmehr hatte er sich für Sybille etwas Zeit gelassen. Die Erfahrung der beiden hatte gezeigt, dass es besser war, nicht zu früh in Stellung zu gehen. Die Gefahr des Entdecktwerdens bestand immer. Peter war „live“, als Alex anfing, seine Frau mit langen, tiefen Stößen zu vögeln. Sybille hatte sich so positioniert, dass er vom linken Rand des großen Panoramafensters zur Terrasse hin einen perfekten Blick hatte. Draußen hatte längst die Dämmerung eingesetzt. Bille hatte das Licht im Haus gar nicht eingeschaltet und die dezente Außenbeleuchtung tauchte das Geschehen in eine exzellente Atmosphäre. Seine Frau war megageil, das sah Peter sofort.

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