Ein angenehmer Irrtum.

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Ein angenehmer Irrtum.

Ein angenehmer Irrtum.

Emil Lorenz

Sie hatte ein Bein auf die Tischplatte gezogen, und er konnte zusehen, wie dieser phänomenale Riemen die Möse seiner Gattin von hinten auf das Vortrefflichste bediente. Der Typ hatte sich über sie gebeugt, bearbeitete ihre Möpse, deren Nippel hart und prall waren. Bei jedem Stoß, mit dem er seinen glänzenden Schaft in sie versenkte, drückte er den Frauenkörper nach vorn an die Tischkante. Er konnte ihr Stöhnen bis hier ins Haus hören. Wenn das mal gut ging. Aber es schien so, als würden die Nachbarn entweder nicht zu Hause, oder taub sein. Seine Hosen lagen längst neben ihm am Boden und seine Hand verrieb die immer heftigeren Lusttränen seiner Eichel. War das geil. Er liebte es, zusehen zu dürfen, wenn seine Frau von einem Fremden richtig genommen wurde. Sie führten bei Weitem keine offene Ehe, aber sie hatten eine gemeinsame Leidenschaft. Das hatten sie erst nach einigen Ehejahren herausgefunden. Da hatte es mächtig gekriselt zwischen ihnen. Inzwischen waren sie glücklicher als je zuvor. Seine Gedanken hatten ihn ein wenig abgelenkt. Sybille stieß einen kurzen Schrei aus. Das brachte ihn zurück auf die Bühne. Er sah den dicken Schwanz tief in seiner Frau stecken. Ihre Oberschenkel zitterten leicht. Ein untrügliches Zeichen. Sie verkrampfte sich. Der große blonde Surfer stieß noch ein-, zweimal kräftig zu. Sybille drückte den Mann nach hinten weg. Sie war da und ritt ihren Orgasmus ab. Ihre Arschbacken zitterten mit den Beinen um die Wette, ihre Schenkel hatte sie zusammengepresst, ihr Oberkörper lag der Länge nach auf der Tischplatte. Peter wusste, dass sein Schätzchen noch lange nicht fertig war. Sie erholte sich nach dem ersten Höhepunkt zügig, und dann würde es erst richtig losgehen. Es dauerte auch keine Minute, dann kam Sybille hoch und drehte sich jauchzend und strahlend zu dem Mann um.

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Gedichte auf den Leib geschrieben