Ein angenehmer Irrtum.

10 20-31 Minuten 0 Kommentare
Ein angenehmer Irrtum.

Ein angenehmer Irrtum.

Emil Lorenz

Sie machte Alex so scharf, dass er fast explodiert wäre.
Peter hatte vor lauter Geilheit und Wichsen nicht aufgepasst und war an den Vorhang gekommen. Er war kurz vor dem Abspritzen. Er sah, wie Sybille würgen musste, als der Cock zu tief in ihren Hals geriet. „Hatte der Typ etwas gesehen?“, fragte er sich. „Nein, der war viel zu beschäftigt.“ Sybilles Zunge umkreiste gerade wieder die blanke Eichel. Aber urplötzlich drückte er Sybille sanft weg und entzog sich ihr. Er rutschte vom Tisch, nahm ihre Hand und zog sie Richtung Terrassentür. Peter machte, dass er in Deckung kam. Es blieb ihm nur das Eck zwischen Vorhang und Couchende. Zwei eng umschlungene Körper stolperten an ihm vorbei. Sybille ließ sich keinen Meter von ihm entfernt einfach auf den Teppich gleiten und zog den Mann mit auf den Boden. Er hörte die beiden flüstern und lachen. Sybille stöhnte wieder sehr laut.
„Ja, nimm zwei Finger.“ hörte er sie.
Die Antwort kam prompt.
„Du bist so ein verdammt geiles Stück.“
Wieder lachen. Peter hörte ein Schmatzen und Saugen.
„Setz dich auf mein Gesicht, ich will dich noch einmal schmecken und lecken.“ Er hörte Sybille keuchen, dann wieder die Männerstimme.
„Ich möchte, dass du mich gleich reitest, meine kleine Stute.“
Peter hörte, wie Sybilles Möse geschleckt wurde. Das Geräusch war fast noch geiler, als Sybilles ständiges Stöhnen.
„Oohhh jaaa, leck meinen Arsch ein wenig. Jaaaahhhh, das mag ich, das ist guuuut.“ Peter versuchte, etwas zu erkennen. Nur von der Terrasse waberte ein wenig Licht herein. Er wollte gerade einen Blick über die Rückenlehne der Couch riskieren, als seine Frau einen spitzen Schrei ausstieß.
„Oohhh ja, bohr deine Zunge rein. Ja, ja, ja, fick mich mit deiner Zunge.“
Peter zögerte, aber er war einfach zu geil. Er hatte einen Ständer, wie lange nicht mehr.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 651

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben