Alex sah zwei Füße, die schnell über den Boden schlichen. Sekunden später fühlte er fremde Haut an seinen Oberschenkeln. Der Mann kniete sich neben seine Beine, direkt hinter Sybille. Alex massierte das nussbraune, knackige Fleisch, er drückte und zog. Ein zarter schwarzer Pelz wuchs um den helleren, fast rosa Muskelring. Er hörte das schwere Atmen des anderen Mannes. Wenn der nur halb so rammelig war wie er, würden sie das geile Stück nach Strich und Faden zerlegen. Etwas Kühles tropfte auf seinen Sack. Zwei Hände legten sich auf seine Hände. Sybille verkrampfte einen Moment, entspannte sich aber sofort wieder.
„Wie geil ist das denn?“, hörte er sie japsend sagen. Alex fickte langsam weiter.
Peter hatte seinen Daumen mit viel Spucke und Freudentränen eingeschmiert. Sein Speicheltropfen traf Sybilles Schließmuskel und lief weiter nach unten auf den Sack des anderen Mannes. Er legte seine Hände auf die Hände, die ihm die Einfahrt ohnehin schon freihielten, und drückte seinen Daumen ganz zart an das zuckende Etwas. Ganz langsam und vorsichtig drückte er seinen Daumen in die Enge. Sybille hielt kurz die Luft an. Dann entspannte sich der kleine Muskelring und gab den Weg frei. Peter zog den Daumen wieder heraus und reizte Sybilles Anus durch intensives Reiben weiter. Der beeindruckende Kolben des blonden Riesen arbeitete weiter wie ein Uhrwerk, fest umschlossen von der gedehnten Möse seiner Frau. Peter war kein Cuckold, er war eher ein Voyeur, aber heute, da wollte er unbedingt mitmachen. Allein schon der Kontrast der Hautfarben tönte ihn voll an. Seine dunkelhäutige indische Prinzessin auf diesem im Verhältnis weißen, großen Kerl, was für ein Anblick. Sybilles Körper mobilisierte gerade die Kavallerie für den nahenden Höhepunkt.
Ein angenehmer Irrtum.
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Ein angenehmer Irrtum.
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