Ein angenehmer Irrtum.

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Ein angenehmer Irrtum.

Ein angenehmer Irrtum.

Emil Lorenz

Er verrieb die Creme aus Sperma und Sekret mit seiner Eichel auf der leicht geöffneten Spalte und drang dann mit freudigem Schwung bis zur Schwanzwurzel ein. Sybille quittierte das mit einem wohligen: „Mmhhhmmhh.“ Sie drückte ihren Rücken noch etwas weiter durch und genoss den zweiten Schwanz in so kurzer Zeit einfach. Peter konnte mit der Größe von Alex Riemen nicht mithalten, aber er konnte mit seinem Speer hervorragend umgehen. Und dieser Zuckerarsch vor seiner Flinte gehörte seiner Frau; er kannte sie fast besser als sich selbst. Er machte ein bisschen Tempo. Sein Schwanz pflügte durch den gut geschmierten Kanal. Sybille würde erneut kommen, wenn er selbst lange genug durchhalten könnte. Seine Perle hatte sich inzwischen etwas intensiver dem Schwanz des Großen gewidmet. Er hörte es schmatzen und saugen. Bei jedem tiefen Stoß klatschte sein Becken an ihren Arsch und schob sie etwas nach vorn. Er liebte diesen Anblick. Wenn sein Harter in Sybilles Möse eintauchte. Dieser Blick von oben auf ihre prächtigen braunen Arschbacken, das Tal dazwischen, die zarten, schwarzen, verklebten Härchen und seinen glänzenden Stamm, umschlossen von ihrer heißen Enge. Peter hatte ihre Hüften gepackt und fickte schneller. Sybille stöhnte laut und verschluckte sich röchelnd, an dem immer dicker und härter werdenden Schwanz in ihrem Mund. Alex sah fasziniert, wie Sybilles Speichel an seinem Stamm nach unten sabberte. Er hielt ihren Kopf fest und stieß immer tiefer in den willig geöffneten Mund. Sie hatten einen guten Rhythmus gefunden. Das gelegentliche Würgen, wenn er doch in seiner ungezügelten Lust etwas zu tief stieß, nahmen die beiden billigend in Kauf. Als Sybilles Schenkel anfingen, unkontrolliert zu zittern, rammte er seinen Kolben mehrmals tief in sie.

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