Ein angenehmer Irrtum.

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Ein angenehmer Irrtum.

Ein angenehmer Irrtum.

Emil Lorenz

Sie schrie wieder dabei. Ein Schrei, der Lust, aber auch Überraschung signalisierte. Sie kannte so etwas nicht. Es war ihr noch nie passiert. Dieses kurze Gefühl, urinieren zu müssen, gemischt mit einer großen Lust und Geilheit. Alex hatte ihre Beine noch etwas mehr nach hinten gedrückt. Seine Hoden klatschten bei jedem Stoß an ihren Anus. Ganz tief in ihr drin baute sich schon wieder der nächste Wirbel auf. Alex stöhnte bei jedem Stoß sehr laut. Er würde bald so weit sein. Und schon beim nächsten Mal, als er ganz tief in sie eindrang, verweilte er grunzend einen Moment, und Sybille fühlte, wie sein Schwanz anfing zu pumpen. Eine Wärme breitete sich in ihrer Muschi aus. Fünf- bis sechsmal entlud er sich mit kurzen Stößen in ihr und sackte dann mehr oder weniger auf ihr zusammen.
„Verdammt, was für ein Fick.“ röchelte er vollkommen ausgepumpt. Er ließ sich auf die freie Seite von ihr herunterrollen, sodass Bille zwischen den beiden Männern lag. Es herrschte einen Moment absolute Stille. Nur ihr schwerer Atem war zu hören. Bille fing plötzlich an zu kichern.
„Das war eine absolut geile Nummer, Freunde.“ Sie räkelte sich etwas hin und her.
„Ich glaube, das möchte ich jetzt öfter.“ Peters Hand lag auf ihrem Bauch und er drehte sich zu ihr.
„Du wirst auf deine alten Tage unersättlich.“ grummelte er und grinste sie dabei an. Alex lag neben ihnen, auf dem Rücken, und schnaufte nur.
„Ich bin fix und fertig.“
Das Essen wurde eine halbe Stunde später auf der Terrasse serviert. Die hochwertige Mikrowelle verrichtete ihre Arbeit ausgesprochen zuverlässig und in sensationell kurzer Zeit.
Den dreien gelang es während der kulinarischen Erholungsphase auch, ziemlich präzise die Umstände ihres Tête-à-tête zu ergründen. Die Unterhaltung hatte ein hohes Maß an Heiterkeit hervorgerufen. Als die zweite Runde eingeleutet wurde, war es schon kurz nach Mitternacht. Am Ende dieser Session kamen Peter und Alex fast gleichzeitig. Alex, auf dem Rücken liegend, rammelte seinen Stab in Billes Möse, und Peter röhrte wie ein Hirsch, als er seine Ladung in ihren Arsch schoss. Alle waren schweißgebadet, Sybille zitterte am ganzen Körper und genoss den Körper unter ihr und vor allem den Körper auf ihrem Rücken. Sie spürte zwei unterschiedliche Herzschläge zur gleichen Zeit. Und wie es der Zufall wollte, erwies sich der Termin als goldrichtig gelegt. Denn der Montag war ein Feiertag. Und den hatten sie alle drei bitternötig.

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