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„Wie das denn?“, frotzelte Sybille. Sie flegelte sich gemütlich in den dick gepolsterten Gartenstuhl und legte ihren linken Oberschenkel über die Armlehne. Alex hielt für eine Sekunde den Atem an. Der Stoff schmiegte sich an die süßesten Schamlippen, die Alex jemals erahnen durfte. Er fasste sich ohne die geringsten Hemmungen in den Schritt und machte es sich auch etwas gemütlicher. Sie grinsten sich an.
„Ich bin verheiratet”, meinte Sybille plötzlich. Alex stutzte. Ganz leise fing in seinem Hinterkopf eine kleine, liebliche Alarmglocke an, sanft zu bimmeln. Die Information hatte ihn doch leicht verunsichert.
„Das überrascht mich, ein klein wenig.“ entgegnete er zögerlich. Langsam aber stetig begann es in seinem Kopf zu arbeiten, er ahnte etwas.
Peter hatte sich auf seinem Weg zum Italiener umentschieden. Er wusste, es gab für seine Sybille essenstechnisch eine Vorliebe: indisch. Zum Inder war es zwar etwas weiter, aber das nahm er gerne in Kauf. Er hatte gerade den Wagen abgestellt und war im Moment dabei, das Lokal zu betreten, als sein Smartphone summte. Er zog es aus der Gesäßtasche seiner Jeans und schaute aufs Display. Eine Nachricht von Sybille.
„Sieh zu, dass du nach Hause kommst, habe Besuch bekommen. Heute wird noch fremdgevögelt! Terrasse.“
Peter grinste. Wo sie nur immer die Typen aufgabelte? Er ging in das Restaurant und gab die Bestellung auf. Für drei Personen. Etwas, das man gut aufwärmen konnte. Er nahm an einem kleinen Tisch in der Ecke Platz, bestellte sich einen Tee und wartete auf das Essen.
Sybille war nach einigen Minuten natürlich klar gewesen, dass Alex nicht zufällig hier war. Ihr war aber auch klar, dass er zum ersten Mal hier war. Da er Laya erwähnt hatte und Nalina mit Sicherheit nicht persönlich kannte, ließ sich das Puzzle in sich rund und schlüssig zusammensetzen.
Ein angenehmer Irrtum.
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Ein angenehmer Irrtum.
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