Ein angenehmer Irrtum.

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Ein angenehmer Irrtum.

Ein angenehmer Irrtum.

Emil Lorenz

Laya hatte den blonden Adonis mit Sicherheit angemessen entlohnt. Das bedeutete, er hatte auf jeden Fall eine Leistung zu erbringen. Da Nalina nicht greifbar war, schien es nur recht und billig, ihm die Möglichkeit einzuräumen, den Job auch zu erledigen. Der Mann musste finanziell schließlich auch planen. Deshalb lag ihr linker Oberschenkel jetzt auf der Armlehne des Gartenstuhls, der rechte etwas zur Seite gekippt und ihre Körpermitte bereit für eine Begutachtung. Außerdem wurde es in seiner Hose schon enger, sonst hätte er durch das Zurechtschieben seines Stabes nicht signalisiert, dass er geil wurde. Alex sah keinen Anlass, länger als nötig zu warten. Er erhob sich gemächlich aus dem äußerst bequemen Stuhl, zog dabei sein Leinenjacket aus, hängte es sorgfältig über die Stuhllehne und näherte sich der grinsenden Sybille. Er ging zwischen ihren Beinen in die Hocke und legte seine Hände auf die Bronzehaut ihrer Oberschenkel. Ihre Augen trafen sich. Sybille hörte auf zu grinsen und leckte sich mit der Zungenspitze über die Lippen. Alex entschied sich für die „finnische Eröffnung“. Er beugte sich nach vorn, verschloss ihre Lippen mit den seinen und schob seine Hand ohne Umschweife von oben unter ihr Bikinihöschen. Sybille stöhnte ein erstes Mal zufrieden. Alex ging sehr sanft vor. Nur ganz leicht tippte sein Mittelfinger auf ihren Schlitz. Sie löste ihre Lippen von seinen.
„Täusche ich mich, oder hast du dich für heute Abend auf eine kleine Spritztour eingestellt?“, fragte sie mit einem süffisanten Lächeln.
„Ich bin grundsätzlich immer auf alles eingestellt.“ grinste Alex zurück.
„Ich habe aber noch nicht geduscht.“
„Das macht nichts, ich mag es natürlich.“ Ihr beider Grinsen wurde immer breiter. Sein Mittelfinger registrierte eine aufkeimende Feuchte zwischen ihren Beinen.

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