Ein Antrag und ein Vergleich

Verloren in einer Welt aus Liebe und Sex - Teil 19

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Ein Antrag und ein Vergleich

Ein Antrag und ein Vergleich

Jo Diarist

Es gab nur noch zwei freie Tische. Einer davon, in einer Nische, mit vier Plätzen, war ideal für uns. Wir konnten uns ungehört von den anderen Gästen unterhalten, denn danach war uns nach den letzten Ereignissen.
Gina reservierte den Tisch gleich noch für den nächsten Freitag und lud Lea mit Tom zum Essen ein, um in neutraler Umgebung, mit Tom unser Vorhaben zu besprechen. Lea fand die Idee gut, obwohl sie lieber Tom darauf vorbereitet hätte. Gina bestand aber darauf, das selbst zu tun.
Nach dem Essen saßen wir noch fast zwei Stunden bei einer guten Flasche Wein zusammen, bevor wir den Rückweg antraten. Da es nur fünfzehn Minuten Fußweg bis zu Ginas Wohnung war, hatten wir auf das Auto verzichtet und die Bewegung an der frischen Luft, tat uns nach dem Wein gut.
Kaum in der Wohnung, begann Lea sich auszuziehen. Gina lachte laut auf und fragte:
„Du kannst es wohl kaum erwarten, wieder gefickt zu werden.“
„Nein, das ist es nicht. Ich finde es nur unglaublich erregend, hier nackt herumzulaufen und euch dabei auch so zu sehen. Wenn ich die Blicke spüre, die auf meine Titten oder meinen Arsch gerichtet sind, macht mich das unglaublich an. Oder, zu sehen, wie sein Glied wächst, wenn er mich oder dich begehrlich ansieht. Das ist es, was ich jetzt wieder haben möchte.“
„Hm, sie hat recht, das hat was“, gab ich zu und tat es ihr gleich. „Na komm Gina, was ist denn los, so kenn ich dich doch gar nicht?“
Kopfschüttelnd folgte sie der Aufforderung, murmelte aber:
„Na, das kann ja noch was werden, heute Nacht.“
Als Gina die letzte Hülle fallengelassen hatte, sagte sie:
„Und jetzt? Jetzt wird doch sicher gleich wieder einer heiß, so wie ich ihn kenne.“
„Was ist los Gina? Das klingt ein kleines bisschen gereizt. Du hattest anfänglich gesagt, dass es eine Nacht zu dritt wird, wenn du jetzt nicht mehr willst, ist das okay, wir ziehen uns wieder an und beenden den Abend bei einem netten Gespräch mit einer weiteren Flasche Wein.“
Gina schlug die Augen nieder und antwortete kleinlaut:
„Entschuldigung, so war das nicht gemeint. Ich ... Ich hab nur Angst, dass du dich zu sehr in den jungen verführerischen Körper von ihr verguckst und mir entgleitest.“
„Ach Gina, komm her“, sagte ich und streckte fordern die Hand aus.
Mit gesenktem Kopf ließ sie sich in den Arm nehmen. Ich drückte sie, griff unter ihr Kinn, um den Kopf zu heben und küsste sie leidenschaftlich.
Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Lea sich diskret verdrücken wollte und forderte:
„Warte bitte Lea, nur einen Augenblick.“ An Gina gewandt setzte ich hinzu: „Ich liebe dich Gina, das müsstest du eigentlich wissen. Du hast andere Frauen ins Spiel gebracht. Ich hätte von mir aus niemals daran gedacht und wäre auch nur mit dir zufrieden gewesen. Jetzt hast du aber etwas in mir geweckt, dass ich ungern missen möchte. Das heißt aber nicht, dass du nicht immer an erster Stelle stehen wirst. Es ist sogar mein Wunsch – wenn du das auch willst – nach meiner Scheidung, dein Mann zu werden.“
Lea erfasste noch vor Gina, was ich gesagt hatte, und rief aus:
„War das gerade ein Heiratsantrag?“
„Wenn du es so nennen willst, ja“, antwortete ich lachend.
Gina hob den Kopf, sah mir forschend in die Augen und sagte:
„Du meinst das erst, wow, das muss ich erst mal verdauen.“
„Gut, dann ziehen wir uns wieder an und du gibst mir später deine Antwort.“
„Nein, ja nicht! Ich meine, ja, ich will deine Frau werden, das wollte ich schon immer, habe es nur nicht gewagt zu fragen. Und nein, nicht anziehen. Ich will, dass wir so weiterleben, wie bisher. Sex ist irgendwie unsere Basis und die dürfen wir nicht verlieren. Dazu gehört, weil ich es mit rein gebracht habe, wie du schon festgestellt hast, auch der Sex mit anderen Partnern.“ Gina streckte den Arm nach Lea aus und zog sie zu sich heran, dann drückte sie uns beide und fügte hinzu: „Ich habe nur manchmal Angst dich wieder zu verlieren. Es ist ein bisher unbekanntes Gefühl und ich muss lernen damit umzugehen.“
Ich küsste Gina noch einmal herzlich und sah dann zu Lea, die irgendwie verloren in unseren Armen hing.
„Ich gratuliere euch und freue mich für dich Gina“, sagte sie und ich konnte sehen, dass es aus ehrlichem Herzen kam. „Ihr wollt jetzt sicher allein sein und ich verkrümle mich dann mal“, fügte sie hinzu und wollte sich aus der Umarmung winden.
Gina hielt sie aber fest und sagte:
„Du bleibst schön hier. Das müssen wir jetzt feiern und am besten mit dem, was wir am liebsten machen.“
„Ihr seid immer wieder für eine Überraschung gut. Immer wenn ich denke, ich kenne euch halbwegs, kommt etwas, womit ich nie gerechnet hätte“, schloss Lea kopfschüttelnd.
„Und genau deshalb will ich jetzt, um Ginas willen, gleich etwas klären. Aber nicht hier im Flur, da ist das Licht nicht gut. Kommt bitte mit ins Wohnzimmer und stellt euch nebeneinander.“
Fragend sahen sich die beiden an, folgten aber meinem Wunsch.
Da es mittlerweile dämmrig geworden war, zog ich die Vorhänge zu und schaltete die Deckenleuchte an. Dann bat ich die Frauen sich vor die Couch zu stellen, weil sie da gut im Licht standen. Gina lächelte, und nahm die Präsentationshaltung ein, doch ich sagte:
„Diesmal nicht Gina ... oder, oder vielleicht doch. Lea du auch bitte.“
Lea sah zu Gina, legte die Hände auf den Rücken, drückte ihre Brust heraus und sah mich erwartungsvoll an.
„Ihr seid euch unglaublich ähnlich, wisst ihr das?“ Ich erwartete keine Antwort und fuhr gleich fort. „Größe, Körperbau und auch Gesicht sind fast identisch und doch gibt es feine Unterschiede. Aber fangen wir mit Haaren und Gesicht an. Ich mag es, wenn du deine Haare zu einem Pferdeschwanz bindest, Gina. Es unterstreicht deine Reife und die ist mir wichtig. Leider tust du das aber nicht oft.
Lea hingegen steht es besser, wenn sie die Haare offen trägt, das wertet ihr jugendliches Gesicht auf.“
Bei diesen Worten fuhr ich beiden zärtlich durchs Haar und sah ihnen tief in die Augen, bevor ich fortfuhr:
„Mir gefallen eure sommersprossigen Wangen und ich bin froh, dass ihr beide sehr sparsam mit Make-up umgeht. Deshalb bekommen deine sinnlichen Lippen auch bei jeder Gelegenheit einen Kuss, weil ich dann dich schmecke und nicht irgendwelche Schmiere“ sagte ich zu Gina und küsste sie leidenschaftlich.
„Deine Lippen sind leider Tabu, aber ich kann sie streicheln“, setzte ich an Lea gewandt hinzu. Bei diesen Worten strich ich zärtlich über ihre Lippen, fuhr leicht dazwischen, an den Zähnen entlang und spürte ihre Zunge, die den Fingern entgegen kam.
„Küss sie! Mach schon, man kann sich das ja gar nicht mit ansehen“, forderte Gina.
„Gina, manchmal sagst du Dinge, aus einem gewissen Trotz heraus, die gegen deine innerste Überzeugung sind und ich werde das bestimmt nicht tun. Die Regeln werden eingehalten und ihr beide habt jetzt Sendepause. Ihr hört nur zu und genießt.“
Ich streichelte über Ginas Wange, den Hals hinunter, über die Schulter und fragte:
„Ja, Gina?“
Sie senkte die Augen und nickte.
„Gut, denn jetzt kommt etwas Wunderschönes, was ich besonders an dir liebe.“
Bei diesen Worten strich ich sanft über ihre Brüste, um die Brustwarzen herum und schließlich, bis zu ihren Nippeln. Ginas Mund öffnete sich leicht und ein Zittern ging durch ihren Körper, während sich ihr Atem beschleunigte.
„Deine Titten Gina, haben es mir besonders angetan. Die harten Nippel kann ich so schön mit den Fingern verwöhnen. Mal zärtlich und mal härter, ganz so, wie sie es in dem Moment brauchen. Am liebsten sauge ich mich aber an ihnen fest, umspiele sie mit der Zunge und beiße zärtlich hinein.“
Diese Worte unterstrich ich mit meinen Handlungen, und als ich mich an ihren Brustwarzen festsaugte, stöhnte sie leise auf. Nachdem ich jedoch von ihnen abließ, folgte der gewohnte enttäuschte Laut.
Sanft streichelte ich über ihre Wange und sagte:
„Ich komme gleich wieder zu dir, aber du bist nicht allein hier.“
Lea ließ ich die gleiche Behandlung zukommen, sagte aber bei ihren Brüsten angekommen:
„Deine Titten sind jugendlich straff und fühlen sich gut an. Ich denke aber, du verstehst, dass ich die deiner Mutter vorziehe, denn du hast sie heute schon selbst mit Hingabe verwöhnt, und wenn ich mich nicht sehr täusche, hat es dich auch heißgemacht. Stimmt das?“
Lea nickte, atmete aber dabei schwer, weil ich ihren Titten eine zärtliche Behandlung zukommen ließ.
„Möchtest du sie auch in Zukunft verwöhnen?“
Wieder nickte Lea unter Stöhnen, weil ich bei dieser Frage, ihre Nippel straff zog und dann zwirbelte.
„Ich werde darauf zurückkommen. Jetzt kommt aber wieder etwas, was bei euch identisch ist. Euer Bauch. Ihr achtet beide sehr auf eure Figur und bei dir Gina, sieht man nicht, dass du schon zwei Kinder bekommen hast. Ich liebe es, mit den Fingerspitzen über eure Bäuche zu streichen. Zu sehen, wie ihr dabei die Luft einzieht und den Bauch anspannt, sodass er eine leichte Mulde bildet.“
Auch hier unterstrich ich meine Worte mit Taten und fuhr gleichzeitig bei beiden über den Bauch. Leise Lustlaute entfuhren ihnen und das Zittern ihrer Körper verstärkte sich. Einige Zeit verweilte ich dabei, da es mich unglaublich antörnte, wie beide ihre Haltung zu wahren versuchten und sich doch am liebsten gekrümmt hätten.
„Jetzt kommen wir zum Lustzentrum. Gina, stell die Füße ein bisschen auseinander, damit ich besser herankomme.“
Zügig tat sie es und ich strich sanft, die Leistengegend hinab bis zum Beginn ihrer Spalte.
„Deine Muschi hat mich vom ersten Tag an fasziniert, Gina. Die hervorquellenden inneren Schamlippen haben es mir besonders angetan. Es ist ein Genuss, sie im Mund zu haben, oder mit der Zunge über sie zu lecken. Ich werde das heute Nacht mit Sicherheit noch tun, doch jetzt ist gerade nicht die rechte Zeit dazu“, sagte ich, während ich mit den Fingern durch ihre feuchte Spalte fuhr.
Mit halboffenem Mund, und unter leisen Lustlauten hatte sie die Behandlung genossen, doch enttäuscht aufgejammert, weil ich nicht gleich mit dem Mund weiter machte. Dafür rubbelte ich mit dem Mittelfinger über ihren Kitzler, was sie viel mehr in Wallung brachte.
„Deine Lustperle hat eine besondere Verbindung zu deiner Gefühlswelt. Die zu stimulieren ist auch für mich eine wahre Lust.“
Ich ließ vom Kitzler ab und fuhr mit Zeige- und Mittelfinger in ihr Loch, was Gina einerseits ein enttäuschtes Aufjammern entlockte, gleich darauf jedoch ein lustvolles Stöhnen. Sie presste mir ihr Becken entgegen, was mir zeigte, dass ich hier bald unterbrechen musste, bevor es zu spät war.
„Und mach dir keine Gedanken, weil ich ihn, hier nicht ganz versenken kann, dir ist es bisher immer gelungen, das mit anderem wettzumachen.“
Als ich von ihr abließ und mich Lea zuwandte, verlor Gina wimmernd ihre Körperspannung.
„Gina, Haltung“, ermahnte ich sie.
Mühsam richtete sie sich wieder auf und ich widmete meine Aufmerksamkeit Lea.
„Nun zu dem Lustzentrum, das ich heute zum ersten Mal verwöhnen durfte.“
Auch hier hatte ich in der Leistengegend begonnen und strich sanft bis zu ihrer Spalte. Dabei sah ich ihr fest in die Augen, denn im Gegensatz zu Gina, suchte Lea immer den Blickkontakt. Erwartung und lustvolles Funkeln war in ihrem Blick ablesbar und es erinnerte mich ein bisschen an den ersten Abend mit Ariane.
Lea hatte auch schon von allein die Füße etwas auseinander gestellt, damit ich auch ja gut herankam. Ich fuhr mit der Hand durch ihre Muschi und trat vor Überraschung einen Schritt zurück. Den Blick lösend sah ich an ihr herunter, schüttelte den Kopf und sagte.
„Meine Güte, bist du schon wieder heiß, dir läuft ja der Saft die Schenkel hinunter.“
Verschämt senkte sie den Kopf, ich trat wieder heran, griff unters Kinn und hob ihn wieder.
„Das ist nichts schlechtes, im Gegenteil, es macht mich irgendwie an. Deine zarte jugendliche Möse, ist Neuland, gut geschmiert und ich kann meinen Schwanz ganz in ihr versenken. Es ist einfach nur geil, sie in jeder Form zu verwöhnen, und doch fehlt ihr noch etwas. Du musst lernen, was du alles mit deiner Scheidenmuskulatur zuwege bringen kannst. Welche Bewegungen, Schwanz und Mann in Fahrt bringen. Ich hoffe aber, das ich dir mit Ginas Hilfe, da noch einiges beibringen kann.“
Während dieser Worte hatte ich mit meiner Hand ihre Fotze bearbeitet, den Kitzler gerubbelt und auch ihr Loch besucht. Das hatte ihre Geilheit enorm gesteigert und doch sah ich in ihren Augen und der Haltung ein ständiges Auf und Ab. Dass sie noch lernen musste, schien ein kleiner Schock zu sein, und obwohl sie unter der Behandlung am ganzen Körper zitterte, war die Enttäuschung spürbar.
Zwei Finger in ihrer glitschigen Möse versenkend, fickte ich sie kurz und sagte:
„Nicht enttäuscht sein, als ich Gina kennengelernt habe, war ich viel unwissender. Mit ihr zusammen entdecke ich ständig Neues und das ist viel schöner, als wenn man alles schon wüsste und könnte.“
Lea nickte und biss sich auf die Unterlippe, weil ihre Lust schon enorm war. Ich ließ von ihr ab und wollte mich der Kehrseite der beiden Frauen zuwenden, als mir bewusst wurde, in was für einen Riesenfehler ich mich verrannt hatte.

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