Ein besonderer Kleingartenverein - Teil 3

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Ein besonderer Kleingartenverein - Teil 3

Ein besonderer Kleingartenverein - Teil 3

Alnonymus


Rosis Spalt ist schmal, und ihre Möse scheint wirklich eng zu sein, doch bereits ausgesprochen feucht, und das liegt mit Sicherheit nicht daran, dass wir hier in der Wanne sitzen. Immer wieder gleitet meine Hand gierig mit sanftem Druck über ihren Schlitz, ficken Zeige- und Mittelfinger ihre heiße Grotte. Die flinken Fingerspiele lassen uns alles um uns herum vergessen, auch das immer heißere Gestöhne von Paul und Hanna dring nur noch unterbewusst zu uns durch. „Komm, … setz dich auf den Rand.“ flüstert Rosi mir plötzlich zu, „Ich will endlich mal … von deinem Kolben naschen.“ Ich bis so in mein Tun versunken, dass ich erst kurz überlegen muss, was sie möchte, aber dann komme ich ihren Wünschen nur zu gerne nach. So sitze ich auf dem Rand des Whirlpools, meinen Oberkörper nach hinten gelehnt und auf die durchgedrückten Arme abgestützt. Mein Speer erhebt sich steil aufgerichtet aus meiner Körpermitte.

Schon kniet Rosi auf der Sitzfläche im Wasser, genau zwischen meine weit gespreizten Beine. Sie grinst mich breit an, während ihre Rechte meinen Schwanz umfasst und die Vorhaut zurückzieht. Schon flattert ihre Zunge um meine pralle, rotglänzende Eichel. Sie ist unglaublich geschickt, immer wieder neckt ihre Zungenspitze das Bändchen an der Unterseite, sodass meine Lümmel vor Verlangen unwillkürliche zuckt. Ungehemmt stöhne ich meine Lust heraus, genieße das perfekte Verwöhnprogramm. Als Rosi schließlich noch ihre Lippen um meine Speerspitze schließt und zu nuckeln beginnt, kann ich kaum noch an mich halten. Überreizt drücke ich ihren Kopf von mir weg. Wieder grinst sie mich breit an, dann sie weiß genau was mit mir los ist. „Komm, … Stellungswechsel.“ keuche ich nur, doch sie versteht.

Nun sitzt Rosi auf dem Rand und ich knie im Wasser zwischen ihre Beine, mein Gesicht direkt über ihrem Schoß. Mein Schwanz braucht erst einmal eine Ruhepause. Das rote Nest ist faszinierend.

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