Immer weiter steigert Rosi ihr Tempo, aus dem Trab wir ein schneller Galopp, und jedes Mal, wenn sie ihr Becken vorschiebt, stößt ihre Klitty gehen meinen Daumen.
Dann gehen wir beide richtig ab, klammern uns wie Ertrinkende aneinander, schreien, keuchen, söhnen ungehemmt unsere Erlösung heraus. Endlich entspannt sich das ungeheure, fast schon schmerzhafte Ziehen in meinen Eiern mit einem Schlag. Rosis Möse scheint zu pulsieren, saugt druckvoll jeden Tropfen Sperma aus meinem Schwanz heraus. Und den bekommt sie auch, in immer neuen Wellen pumpe ich Ladung um Ladung tief in sie hinein, und nur das Gummi verhindert, dass ich sie überflute. Mein ganzer Körper zittert unkontrolliert, während mein Schwanz nicht aufhören kann zu zucken. Rosi hingegen windet sich so heftig, dass ich ihren zierlichen Körper kaum halten kann. Einmal rutscht sie fast von meinem Schoß, und mein heißer Speer hätte diesen gastlichen Ort frühzeitig verlassen müssen. Doch ich kann das Ungemach gerade noch verhindern. Unser gemeinsamer Orgasmus scheint eine Ewigkeit zu dauern, erst dann kommen wir langsam zur Ruhe.
Wie gerne hätte ich es, wenn Rosi noch auf meinem Schoß sitzen bleiben könnte, um dieses herrliche Gefühl ihrer pulsierenden Möse an meinem Schwanz zu genießen, doch hier im Wasser muss sie leider recht schnell von mir heruntersteigen, damit ich das Gummi abstreifen kann, ohne das etwas danebengeht. Schnell lümmle ich mich aber wieder neben Rosi in das warme Becken. Nach der heißen Nummer wirkt das sprudelnde Wasser richtig entspannend. Wir trinken den letzten Schluck des inzwischen warm gewordenen Sektes.
Ein besonderer Kleingartenverein - Teil 3
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Ein besonderer Kleingartenverein - Teil 3
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