Ein besonderer Kleingartenverein - Teil 4

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Ein besonderer Kleingartenverein - Teil 4

Ein besonderer Kleingartenverein - Teil 4

Alnonymus

Es ist gut, dass mein Studienort nicht allzu weit vom Heimatort meine Eltern entfernt ist, denn so kann ich problemlos alle vier Wochen heimfahren, um an dem lustvollen Treiben teilzunehmen. Wie auch Tanja, bin ich immer ein willkommenes Mitglied der verschworenen Gemeinschaft. Schnell spreche ich nun auch die Frauen direkt an, mit denen ich es gerne treiben möchte, und warte nicht mehr darauf angesprochen zu werden. Missen möchte ich die erregenden Stunden und wunderbaren Erfahrungen sowieso nicht mehr. So etwas wie mit Rosi an meinem ersten Abend passiert mir dabei immer wieder. Es scheint für einige Frauen ausgesprochen erregend zu sein, an einem Abend erst mit dem Senior, dann mit dem Junior zu vögeln, oder eben umgekehrt. Mein Vater und ich haben damit überhaupt kein Problem, ganz im Gegenteil, es macht uns noch zusätzlich scharf, wenn wir uns vorstellen, wie es unsere Sexpartnerin schon mit dem jeweils anderen getrieben hat, oder vielleicht noch treiben wird.

Wie mir Tanja erzählt, machen sie und ihre Mutter die gleiche Erfahrung mit dem ein oder anderen Mann, der sie an einem Abend nacheinander vernaschen möchte. Auch die beiden Frauen finden dieses Spiel ausgesprochen erregend. Tanja und ich frotzeln ein wenig herum und planen sogar, uns einfach mal zu viert zusammenzutun. Dann könnte ich mit Tanja vögeln, während es mein Vater mit ihrer Mutter treibt, in der zweiten Runden könnten wir dann die Partner tauschen. Eine ausgesprochen verdorbene, aber erregende Vorstellung.

Doch es wird nicht nur Fremdgevögelt. Es gibt viele Ehepaare, die es gerne in der Gemeinschaft der Anderen auch miteinander treiben. Manche bitten auch mal eine weitere Frau, oder einen weiteren Mann, dazu, und erweitern das Ganze zu einem flotten Dreier. So komme auch ich zu meinem ersten Erlebnis dieser Art. An meinem dritten Abend fragen mich nämlich Hanns und Hanna, ob ich nicht Lust zu einer Runde Sex mit ihnen hätte. Die Vorstellung daran erregt mich zwar ungemein, doch ich hatte noch nie einen Dreier, weder mit zwei Frauen noch mit einer Frau und einem weiteren Mann. Als ich meine Bedenken äußere, lächelt Hanna mich verführerisch an, und reibt ihre flache Hand über die Stelle meines Bademantels, unter der sich mein halb erschlaffter Lümmel befindet. „Das habe ich mir fast gedacht.“ hauch sie mir zu, „Aber keine Angst, Hanns und ich werden dir schon zeigen, wie man zu dritt eine Menge Spaß haben kann.“ Es wird tatsächlich ein umwerfendes Erlebnis. Beide leiten mich sanft an, zeigen mir, was man zu dritt alles so machen kann. So vögeln Hanns und ich seine Frau von einem Orgasmus zum nächsten, wobei wir Männer mit Sicherheit nicht zu kurz kommen. Hanna hat nämlich nicht nur ein heißes Fötzchen und geschickte Finger, sondern auch ihr Blowjob ist vom Feinsten.

Doch das ist nichts zu dem, was ich vier Wochen später beobachte. Da sitze ich nach einer heißen Nummer entspannt an der Bar und beobachte das lustvolle Treiben. Plötzlich fällt mein Blick auf Tanja und ihre Mutter, die es zusammen mit Alexander treiben. Mutter und Tochter also gemeinsam! Als Auftakt bekommt er einen Blowjob im Duett, vier Lippen und zwei Zungen machen sich gleichzeitig über seinen Schwanz her. Das macht ihn so scharf, dass er geradezu über die beiden Frauen herfällt, und sie mit allem was er hat, verwöhnt. Seine geschickten Hände, seine flinke Zunge und sein knallharter Schwanz, alles kommt zum Einsatz. Er wechselt immer wieder von einer zur anderen, doch er lässt nie eine der Frauen unversorgt. Wenn er zum Beispiel eine Möse leckt oder fickt, wird die andere Möse mit flinkem Fingerspiel verwöhnt.

Auch die beiden Frauen setzen ihre Hände und Lippen geschickt immer wieder ein, um Alexander nicht zu kurz kommen zu lassen. Zwischendurch liegen Mutter und Tochter rücklings nebeneinander auf der Matratze, ihre Beine weit gespreizt. Alexander fickt Tanja einige Male mit festen Stößen in der Missionarsstellung, dann kommt der fliegende Wechsel zur Mutter, die er in der gleichen Stellung kurz rannimmt, schon wechselt er wieder zurück. Wouw, eine echt heiße Nummer, denn er schafft es scheinbar, die Erregung bei Mutter und Tochter aufrecht zu erhalten. Schließlich nehmen beide Frauen Alexander wieder in ihre Mitte. Das lustvolle Treiben der ineinander verschlungenen Körper scheint allen dreien ausgesprochen gut zu gefallen, denn ihr Stöhnen wird immer lauter.

Ich bewundere Alexanders Geschicklichkeit, und besonders sein Stehvermögen. Ich muss einfach weiter zusehen. Plötzlich werfen beide Frauen Alexander auf den Rücken, und Tanja grätscht sich sofort über sein Gesicht, so dass er ihre Möse gut lecken und fingern kann. Zeitgleich setzte sich ihre Mutter breitbeinig über Alexanders Körpermitte. Es ist von meiner Position gut zu erkennen, wie sie sich seinen Speer einverleibt, und nach einer kurzen Pause beginnt, ihn mit wiegenden Hüften zu reiten. Schauen sich Mutter und Tochter zuerst noch an, tauschen lächelnd lüsterne Blicke aus, lassen sie sich bald mit geschlossenen Augen ihrem Orgasmus entgegentreiben. Schnell kommt es allen dreien ausgesprochen heftig. Sie lassen ihre Erlösung laut heraus, während ihre Körper sich unkontrolliert winden und schütteln. Besonders Alexander kann kaum noch an sich halten, ich habe sogar Angst, dass er gerade von Tanjas heißer Möse erstickt wird, und er einen ausgesprochen lustvollen Tod stirbt. Doch es ist alles gut, denn als die beiden Frauen kurze Zeit später von ihm absteigen, erhebt Alexander sich mit einem breiten, befriedigten Grinsen im Gesicht.

Als ich Tanja kurz danach an der Bar treffe und sie darauf anspreche, grinst sie nur: „Och, das war nicht das erste Mal. … Ist es dir noch nicht aufgefallen?“ Ich schüttle den Kopf. „Weißt du, einige Männer macht es unbeschreiblich geil, es einmal zusammen mit Mutter und Tochter zu treiben. … Was soll‘s, Mama und ich haben unseren Spaß dabei und genießen es sogar, einen Typen mal zusammen so richtig fertig zu machen.“ Es folgt eine kleine Pause, in der Tanja ihren Mund ganz nahe an mein rechtes Ohr legt. „Also wenn du auch mal Lust drauf hast“, flüstert sie, „jederzeit gerne. Du brauchst nur was zu sagen.“ Schon haucht sie mir einen Kuss auf die Wange und ist Richtung Büfett entschwunden.

Wie schnell ich wieder an sie denken muss, ist mir in dem Augenblick noch nicht klar, denn mein Blick fällt zufällig auf meinen Vater, der an der anderen Seite des Büffets steht und sich mit Anna unterhält. Beide reden angeregt, während mein Vater immer wieder mal kurz zu mir herüberschaut und mit den Schultern zuckt. Schließlich fasst Anna ihn an die Hand und beide kommen auf mich zu. Mein Vater schaut etwas ratlos. „Hallo.“ lächelt sie mich an, und fällt gleich mit der Tür ins Haus, „Ich möchte gerne mit dir und deinem Vater zusammen eine Runde vögeln. … Ehrlich gesagt, zwei solche Prachtkerle würde ich mir ungern entgehen lassen. … Also, machst du mit?“ Ich schaue sie mit offenem Mund und großen Augen an, während mir durch den Kopf schießt, was Tanja mir gerade eben erzählt hat.

„Ich … weiß nicht.“ stottere ich unsicher, meinen Vater anblickend, „Was meinst du?“ Er zuckt mit den Schultern. „Naja, wenn sie meint, dass sie es mit uns beiden aufnehmen kann, warum sollten wir ihr das Vergnügen nicht gönnen? … Also wegen mir …“ lässt er den letzten Satz unvollendet, während er mir verschwörerisch zuzwinkert. Nun kann ich wohl nicht mehr ablehnen, zumal Anna ein wirklich heißer Feger ist, und ich noch nicht das Vergnügen mit ihr hatte. Wir nehmen Anna in die Mitte und schlendern gemütlich zu einer der freien Liegen in der Ecke des Raumes. Mit jedem Schritt verschwindet meine Unsicherheit, und meine Erregung steigt, denn ich werde gleich zusammen mit meinem Vater, der mir so vertrauten Person, die süße Lady hier vernaschen. Ungewöhnlich, grundverdorben, aber mit Sicherheit ein geiles Erlebnis.

Anna löst sich aus unserer Mitte, streift behände ihren Bademantel ab und setzt sich auf den Rand der Liege, genau uns gegenüber. Mein Vater und ich treten Schulter an Schulter vor sie, warten ab was wohl passiert, überlassen so zunächst Anna die Regie. „Na Jungs, dann zeigt mir mal, was ihr so zu bieten habt.“ grinst Anna zu uns hoch, und wir beide ziehen nur zu gerne unsere Bademäntel aus. „Nicht schlecht.“ grinst sie wieder, als sie unsere halb aufgerichteten Lümmel betrachtet, doch schon liegen unsere Männlichkeiten in ihren Händen. Mit ihrer Rechten umfasst sie den Schwanz meines Vaters, mit der Linken ergreift sie mein bestes Stück. Absolut synchron beginnt sie zu wichsen. Ein faszinierender Anblick, wenn sowohl meine Eichel als auch die meines Vaters, im Gleichtakt immer wieder aus der Vorhaut gleiten, nur um gleich wieder darunter zu verschwinden. Anna macht es langsam, mit genau dosiertem Druck. Ich hatte wohl selten einmal so schnell einen Steifen. Meinem Vater geht es ähnlich, während er mich ungeniert angrinst. „Na also, das ist doch schon besser.“ stellt Anna lapidar fest, als sie unsere Ständer betrachtet, die lustvoll vor ihrem Gesicht wippen.

Schon ergreift sie beherzt unsere Bälle, mit der Linken meine, mit der Rechten die meines Vaters. „Mmmmm, ich mag Männer mit prallen Eiern.“ bemerkt sie mehr zu sich selbst, dann lässt sie unsere Kugeln durch ihre Finger gleiten, massiert sie schließlich nur mit ihren Fingerspitzen. Unwillkürlich zuckt mein Schwanz. Anna blickt zu mir hoch, direkt in meine Augen. „Schau mal, was dich gleich erwartet.“ raunt sie mir zu, schon umfasst ihre Rechte den Speer meines Vaters, zieht die Vorhaut ganz zurück, und führt ihn direkt vor ihren Mund. Annas Zunge umkreist langsam immer wieder den Rand der Eichel, flattert zwischendurch über das Bändchen an der Unterseite. Mein Vater beginnt ungehemmt zu stöhnen, hat die Augen genießerisch geschlossen. Schließlich stülpt sie ihre Lippen um seine Speerspitze und nuckelt wie an einem Schnuller. Dabei bleibe ich aber nicht unversorgt, denn Anna wichst meinen Lümmel auf das köstlichste. Ich stöhne bereits im Duett mit meinem Vater, als sie nun zu mir herüberwechselt.

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