Ein besonderer Mann

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Ein besonderer Mann

Ein besonderer Mann

Alnonymus

Wouw, sie ist tatsächlich so lang, dass er damit fast seine Nasenspitze berühren kann. Unwillkürlich denke ich an Jimmy Hendrix, der mit seiner Zunge sogar Gitarre spielen konnte, und auch bei Frauen damit ähnlich erfolgreich gewesen sein sollte.

Ich muss grinsen, doch das sieht Roberto schon nicht mehr, denn seine Hände und seine Zunge sind auf dem Weg, meinen Hals hinunter, zu meinen Brüsten. Zärtlich streichelt und massiert er meine Kugeln, nur um dann seine unglaublich bewegliche Zunge um meine steil aufgerichteten Knospen kreisen zu lassen, erst um die linke, dann um die rechte. Stöhnend bemerke ich, wie Roberto meine Nippel noch härter leckt, dabei wieder lustvolle Wellen durch meinen Körper schickt. Dann arbeiten sich seine Lippen tiefer, während er seine Körper zwischen meine einladend weit gespreizten Beine schiebt. Erneut bleibt keine Stelle meiner Haut unberührt, besonders mein Bauch, mein Becken und die empfindlichen Innenseiten meiner Oberschenkel werden intensiv verwöhnt. Nur mein Schoß bleibt unberührt, dabei vergehe ich fast vor Geilheit, stoße immer wieder kleine Lustschreie aus. Wieder nähern sich seine Hände dem Zentrum meiner Lust und wieder berührt er mich dort nicht. „Verdammt noch mal“, raune ich ihn scharf an, „leck mich endlich. … Schieb endlich deine verdammte Zunge in meine Möse. … ich kann nicht mehr. … Bitteeee.“

Roberto grinst nur, leckt sich erneut genüsslich über die Lippen. Dann bewegt er seinen Kopf in Richtung meines Schoßes und seine Zunge gleitet sanft über die ganze Länge meines Spaltes. „Aiiii … endlich.“ kann ich nur noch erlöst aufstöhnen. Langsam schiebt Roberto dieses unbeschreiblich lange Teil in meine feuchte Möse, beginnt mich zu lecken. Irre, es ist fast wie ein lebendiges Tier, dass sich durch meine Geschlecht wühlt, immer intensiver an den Wänden meiner Grotte entlangzüngelt. Ich verliere fast den Verstand.

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