Ein besonderes Frühstück

Verloren in einer Welt aus Liebe und Sex - Teil 39

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Ein besonderes Frühstück

Ein besonderes Frühstück

Jo Diarist

Wir frühstücken jetzt, aber mal anders als gewohnt.“
Bevor Susi etwas sagen konnte, umfasste ich sie, presste sie ganz fest an mich und schaffte es irgendwie auf meinen Stuhl zu kommen, ohne dass mein Glied herausrutschte.
„Du bist irre, absolut irre“, meinte Susi lachend. „Und wie geht’s jetzt weiter?“
„Wer ist hier irre? Du hast mit diesem Spiel angefangen, ich hab’s nur erweitert und jetzt genießen wir unser Frühstück, aber das Teil bleibt in dir.“
„Na das kann ja was werden“, meinte sie lachend.
Es wurde auch weiterhin ein außergewöhnliches Frühstück. Wir lachten viel, fütterten uns gegenseitig und mein Glied wuchs schnell wieder, durch die Dauerreizung. Jede Bewegung von Susi stimulierte es, wobei ich oft den Eindruck gewann, dass sie bewusst ihr Becken bewegte.
Gesättigt griff ich mir nach einiger Zeit ihre Titten und streichelte sie sanft unter ihrem leisen Stöhnen.
„Susi, das war eine geile Idee von dir, wir können das gerne Mal widerholen.“
„Ja, aber vielleicht ohne das mit dem Ei. Ich dachte schon wir bekommen es nicht mehr raus.“
„Stimmt, da hatten wir vermutlich Glück, aber es gibt ja auch Sachen, die man mit einer Schnur oder Kette wieder rausziehen kann.“
„Uuhhmm, was bist du nur für ein Ferkelchen“, seufzte sie unter lustvollen Beckenbewegungen. „Wir können das gerne in Erwägung ziehen, doch jetzt, will ich erst noch einmal von dir gefickt werden. Ständig den Harten in mir zu fühlen macht mich fertig.“
Ich versuchte es in unserer derzeitigen Sitzhaltung, es gestaltete sich aber schwierig. Susi gefiel das gar nicht und kurzentschlossen stemmte sie sich hoch, was mich enttäuscht aufstöhnen ließ. Ohne Rücksicht auf die Haltebänder, zerrte sie das lange Sitzkissen von der Eckbank, warf es auf den Fußboden und legte sich darauf.
Die Beine spreizend forderte Susi:
„Komm jetzt, steck das Ding wieder rein und sieh mir in die Augen.“
Es wurde ein wunderschöner Abschlussfick. Den Glanz und die Lust in ihren Augen zu sehen, empfand ich erregend und doch gab es wieder einen Wermutstropfen. Sie bekam auch diesmal keinen Orgasmus. Dennoch erschien sie am Ende zufrieden. Strahlte mich glücklich an, küsste und streichelte mich und hauchte:
„Ich liebe dich. Es ist einfach pures Glück mit dir.“
Ich würgte die Enttäuschung über den fehlenden Orgasmus hinunter, erwiderte den Kuss und flüsterte ihr ins Ohr:
„Ich liebe dich auch mein Schatz.“
Susi drückte mich hoch, um mir in die Augen zu blicken.
„Meinst du das ernst?“
„Hast du einen anderen Eindruck?“, fragte ich zurück.
„Nein, aber es ist das erste Mal, dass du es aussprichst“, und ihre Augen füllten sich mit Tränen des Glücks.
„Na dann gewöhn dich dran“, gab ich zurück.

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