Sie ließ los, griff nach ihrem Brötchen und ließ auch mir Zeit ein halbes zu essen. Auch Kaffee durfte ich trinken, doch dann bemerkte Susi, dass die Spannung im Glied nachließ, bestrich die zweite Hälfte ihrer Semmel mit Butter, brachte einen Löffel des dünnflüssigen Honigs auf und forderte mich wieder zur Hilfe auf.
Mein Glied wurde erneut zum Verstreichen genutzt, doch diesmal trieb sie es noch weiter. Ein weiterer Löffel Honig wurde über meinem Schwanz, der noch auf dem Brötchen lag, entleert und dann brauchte sie besonders lange um das verklebte Teil im Mund zu reinigen. Zum ersten Mal setzte sie dazu gekonnt ihre Zunge ein und machte mich damit so richtig verrückt. Ich krümmte mich und stöhnte mit geschlossenen Augen, doch Susi ließ erst davon ab, als der Schwanz die absolute Härte hatte.
Erneut bekam ich Zeit etwas zu mit zu nehmen, bald fragte sie jedoch:
„Hast du Appetit auf ein bisschen Sahne?“
Es war mir unklar, was sie damit bezweckte, aber auch wenn ich nichts sah, was dazu passen sollte, es würde bestimmt geil werden und so antworte ich:
„Na klar, dann gib mal her“, und streckte die Hand fordern danach aus, weil sie außerhalb meiner Reichweite stand.
„So doch nicht“, meinte Susi schmunzelnd und rückte mit dem Stuhl etwas nach hinten.
Dann griff sie sich die Sahne, rutschte auf dem Stuhl bis vor zur Kante, parkte ihre Fersen auf dem Tisch und sprühte sich die Muschi ein. Dabei drückte sie sich das Teil auch leicht hinein, sprühte etwas in ihre Grotte und stöhnte lustvoll dabei auf.
Ich konnte es kaum fassen, auf was für obergeile Ideen sie an diesem Tag kam, kroch unter den Tisch und vergrub mein Gesicht in ihrem Schritt. Sorgfältig befreite ich sie erst von der oberflächlich aufgetragenen Sahne und genoss ihr erregendes Seufzen. Als äußerlich nichts mehr zu bereinigen war, versuchte ich das, was sie sich hineingesprüht hatte, herauszubekommen.
Ein besonderes Frühstück
Verloren in einer Welt aus Liebe und Sex - Teil 39
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Ein besonderes Frühstück
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