Ein Bett im Maisfeld...

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Ein Bett im Maisfeld...

Ein Bett im Maisfeld...

Sven Solge

Etwa eine halbe Stunde bevor Mark eben wach wurde, hatte sie sich mehr über ihn geschoben und sich noch dichter an ihn gekuschelt. Ihre Brustwarzen schmerzten etwas und in ihrem Schoss brodelte die Feuchtigkeit. Auch sie war entschlossen diesen Mann nicht wieder so ohne weiteres los zu lassen. Wo findet man heute noch einen Kerl, der dieser Versuchung widerstehen konnte.

Ihre Angst, die sie hatte, als sie den Weg zu dieser einsamen Oase gegangen sind, war unbegründet und jetzt war sie so weit, alles geschehen zu lassen. Sie wollte Mark in sich spüren und wenn er sich immer noch an seinen eigenen Kodex gebunden fühlte, würde sie ihn verführen.

Und sie begann sofort ihren Plan in die Tat umzusetzen.

Sie tat so als wenn sie sich im Schlaf noch näher an ihn drücken würde, dabei drehte sie ihren Kopf so, dass ihre Lippen seinen Hals berührten. Deutlich konnte sie seinen Pulsschlag an der Halsschlagader spüren und wie sein Blut hindurch strömte.

Dann machte sie ihr linkes Bein gerade, so als wollte sie sich strecken, dabei drückte sie das Knie zwischen seine Schenkel und fühlte sofort seine Härte.

Sie hatte Mark ja am Vortag schon nackt gesehen und wie selbstverständlich er sich ihr gezeigt hatte. Aber das was sich jetzt an ihren Oberschenkel presste, hatte andere Dimensionen.

Sein Schwanz zuckte, das konnte sie deutlich spüren. War es überhaupt möglich im Schlaf einen Steifen zu bekommen? Vielleicht träumte er von ihr, das würde sie unsagbar glücklich machen.

Diese Vorstellung erregte sie derart, dass sie sich noch weiter auf seinen Körper schob und ihre harten Knospen gegen seine Brust drückte. Sie hatte ihren Kopf angehoben und schaute Mark jetzt direkt in sein Gesicht. Unvermittelt schlug er die Augen auf und lächelte sie an: „Verspürst du das Gleiche wie ich?“, fragte er sie, legte seine Hand in ihren Nacken und zog sie zu sich runter und küsste sie.

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