Er ist ja immer noch steif!“, stellte sie überrascht fest und wackelte etwas mit ihrem Unterleib. „Das habe ich ja noch nie erlebt, dass ich vor dem Mann fertig bin. Was soll ich jetzt machen?“ fragte sie etwas verlegen.
Mark zog sie an sich und küsste sie: „Du musst gar nichts machen, es wäre nur schön wenn ich noch etwas in dir bleiben dürfte und du noch etwas auf mir liegen bleiben könntest. Auch ich habe es noch nie erlebt das meine Partnerin vor mir gekommen wäre.“
Kaum hatte er das gesagt, drückte sich Ester von ihm hoch und entzog sich ihm: „Du hast eine Partnerin?“, fragte sie entrüstet.
Jetzt erst wurde Mark bewusst, was er gerade gesagt hatte: „Entschuldige, aber ich habe keine Partnerin!“, versuchte er die Situation zu retten.
Doch Ester war schon dabei sich anzuziehen. „Warum sagst du denn sowas? Ich bin auch zu blöd, mich auf einen Kerl einzulassen, der in festen Händen ist!“
Mark war etwas sprachlos über ihre Reaktion, doch dann riss er sich zusammen: „Darf ich dir wenigstens erklären, wie ich meinen Satz von eben gemeint habe?“
„Das interessiert mich nicht mehr!“, schmollte Ester und wandte sich ab und wollte in der Dunkelheit verschwinden, weil in der Zwischenzeit der Mond unter gegangen war.
Doch sie hatte nicht mit Marks Schnelligkeit gerechnet. Er umfasste sie und trug sie gegen ihren Protest zu den Isomatten zurück.
„Du setzt dich jetzt hin und hörst mir zu, was ich zu sagen habe. Danach kannst du meinetwegen gehen! Habe ich mich deutlich genug ausgedrückt?“ Als Ester nickte, zog er sich erst seinen Boxershorts über und kniete sich dann vor ihr hin.“
„Erstens konntest du nicht erwarten, als wir uns kennenlernten, dass ich keine Freundin oder Frau habe. Das weiß ich von dir ja auch nicht!“ Er hob die Hand als Ester wieder aufsprang.
„Setz dich bitte wieder! Ich schwöre dir, ich habe zurzeit keine Freundin. Wäre ich sonst alleine unterwegs?
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