Ich kann es kaum noch erwarten!“ Dabei nahm er eine ihrer Hände und drückte sie auf sein schwellendes Glied.
Ester seufzte, als sie seine Härte spürte. Kurz danach umklammerte sie seinen Oberkörper so fest, wie nach ihrer Rettung vom Ast, als sie auf ihm landete.
Nach einer endlos erscheinenden Zeit löste sie sich von ihm und zog sich wieder aus. Erst ihr T-Shirt, den BH hatte sie in ihrer Aufregung vorhin nicht angelegt. Als sie nun ihre Radlerhose abstreifen wollte, sagte Mark: „Darf ich das machen?“
Ohne etwas zu erwidern, legte Ester sich auf den Rücken und streckte sich. In dem fahlen Licht des beginnenden Morgens, betrachtete er ihren schönen Körper. „Du bist wunderschön!“
Dann beugte er sich vor und streichelte sanft mit seinen Händen über ihre Brüste. Ihre Knospen, die vor Erregung schon wieder hart waren, berührte er jetzt mit seinen Lippen, was Ester einen wohligen Schauer über den Rücken laufen ließ.
Dann bewegte er sich mit seinen Lippen über ihren flachen Bauch bis zum Saum ihrer Radlerhose. Als er seine Finger in den Saum hakte, hob Ester ihren Po an und so konnte er leicht die Hose und ihren Slip über ihre Hüften ziehen.
Trotz des fahlen Lichts der Dämmerung, waren die Konturen ihres schlanken Körpers gut zu erkennen. Wieder kam ihm die Erinnerung in den Sinn, dass er vor sehr kurzer Zeit mit diesem Traumkörper vereint war.
Bevor er sich zwischen ihre Beine kniete, die Ester bereitwillig für ihn öffnete, entledigte er sich noch schnell seines Boxershorts. Erwartungsvoll schaute sie ihn an. Sie wartete voller Sehnsucht darauf, dass er sein steifes Glied wieder in sie stecken würde, dass jetzt wippend von ihm abstand. Doch Mark küsste immer noch ihren Bauch. Doch jetzt, wo ihre Hose nicht mehr im Weg war, fasste er unter ihre Kniekehlen und drückte sie nach oben. Und schon hatte seine Zunge sich ihrer Vulva bemächtigt und leckte durch ihre Schamlippen.
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