Ein Brief und die Folgen

Verloren in einer Welt aus Liebe und Sex - Teil 28

34 10-16 Minuten 0 Kommentare
Ein Brief und die Folgen

Ein Brief und die Folgen

Jo Diarist

„Entschuldige bitte meine Reaktion, aber ich kann es nicht leiden, wenn dir eine andere Frau gibt, was ich dir nicht geben kann.“
„Und doch hast du nach Frauen gesucht, bei denen ich ihn ganz versenken kann. Wie passt das zusammen.“
„Das ist was anderes. Es ist nur ein Detail und glaube nicht, dass es mich nicht juckt, dass du, dass bei mir nicht kannst, aber es ist etwas, was ich nicht ändern kann. Ich will ganz einfach, dass du alles bekommst, was du in dieser Beziehung willst, deswegen darfst du mir ja auch in den Mund spritzen, weil ich weiß, es macht dich an. Was wir nachher machen werden, habe ich bloß noch nie probiert, weil mir alles andere auch reichte, aber jetzt, wo ich weiß es macht dich geil, will ich es wissen.“
„Gina willst du nicht …“
Ohne mich ausreden zu lassen, wusste sie, was ich sagen wollte, und fuhr dazwischen:
„Nein will ich nicht und jetzt ende der Diskussion! Wer war vorhin da?“
„Lea, sie wollte heute Abend mit Tom kommen“, antwortete ich resignierend.
„Du hast hoffentlich abgesagt?“
„Sie hat von sich aus zurückgesteckt, weil sie den Brief gesehen hat und erfragt hatte, warum du im Bad bist.


„Oh … naja egal“, murmelte sie und trank ihren Kaffee aus.
Nachdem Gina die Kaffeemaschine ausgeschaltet hatte, öffnete sie ihren Bademantel, streifte ihn ab und setzte sich auf meinen Schoss. Mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss, begann sie mich zu stimulieren. Drückte dabei ihre nackten Titten an mich und hauchte mir zwischendurch ins Ohr:
„Leck mich jetzt, mach mich heiß, spiel mit meinen Titten und der Muschi. Bitte, ich will Wachs in deinen Händen werden.“
Sie wusste genau, wie sie mich packen musste, um mich anzutörnen. Sie wusste auch, dass sie den Arschfick erst wieder erwähnen durfte, wenn die Geilheit mich beherrschte, und so ging ich auf sie ein.
Einige Zeit liebkosten wir uns am Tisch sitzend. Küssten uns leidenschaftlich und ich spielte mit ihren Titten oder ihrer Muschi.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 8885

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben