Sie schaffte es, mich so zu stimulieren, dass ich den Arschfick kurzzeitig vergaß.
Bald fickte ich sie mit zwei Fingern und sie stöhnte mir ins Ohr:
„Nur zwei, warum nicht mehr?“
„Weils hier im Sitzen nicht gut geht“, raunte ich zurück.
Gina stand auf, schob Marmeladenglas, Teller, Kaffeetassen und anderes zur Seite. Streckte sich über den Tisch, um einiges auf den Schrank abzulegen, und präsentierte mit dabei ihre klatschnasse Muschi, fast genau vor der Nase. Hhhmm, roch die gut.
Ich drückte ihre Beine ein bisschen weiter auseinander, legte die Hände auf ihre Pobacken und zog mit den Daumen die Schamlippen zur Seite.
Nassglänzend, einladend zuckend, befand sich das leicht offenstehende Fickloch genau vor mir. Meine Zunge wollte unbedingt dorthin und alles andere um mich herum, blendete ich aus.
Jeder Gedanke an den Arschfick, an das Fenster ohne Gardine und das Wissen, dass vom Haus gegenüber, schon oft die Bewohner herübergesehen hatten, war verdrängt. Ich musste einfach durch die Spalte fahren, mit der Zunge in ihre heiße Grotte bohren und am Kitzler knabbern.
Gina keuchte laut auf, ließ sich mit dem Oberkörper auf den Tisch sinken und ihre Beine begannen zu zittern. Je länger ich sie leckte, um so gepresster wurden ihre Lustlaute. Das Becken bewegte sich unkontrolliert, wobei sie zum ersten Mal fast genau soviel Feuchtigkeit wie Lea produzierte.
Anscheinend machte sie die Situation unglaublich an. Wenn die Gefahr des Beobachtens bestand, bekam sie schon immer den besonderen Kick. Nur deshalb hatten wir am Stausee, nur durch eine Hecke vor den Blicken der anderen Badegäste geschützt, einen Quickie gemacht. Oder sie hatte an anderen öffentlichen Orten meinen Schwanz gelutscht.
Als ich meinen Mund von ihrer Muschi löste, sah ich dann auch, dass Gina gebannt zum Nachbarhaus blickte. Ob uns jemand zusah, wollte ich gar nicht wissen, denn da wäre meine Lust sicher schnell gestorben, also konzentrierte ich mich wieder auf die stöhnende Frau vor mir und drückte ihr langsam drei Finger in die Lustgrotte.
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