Irgendwann versuchte Gina, den vom Tisch hängenden Arm auf ihren Po zu bekommen, was ihr aber nicht so richtig gelang. Sie tastete nach meiner Hand, die auf ihrem Becken ruhte, und schob sie zu ihrer Kimme.
„Mach mein Arschloch nass, und drück einen Finger rein“, presste sie zwischen den Zähnen heraus, und als ich zögerte, fügte sie flehend hinzu: „Biittee!“
Was soll’s – dachte ich – sie will es, jetzt bekommt sie es. Sie hatte mich so aufgegeilt, dass ich mich hemmungslos in ihr austoben wollte.
Ginas geschwollenen Schamlippen trieften nur so vor Feuchtigkeit und ich verteilte einiges davon auf ihrer Rosette. Lustvoll umspielte ich sie mit dem Daumen, drückte leicht darauf, holte aber noch mehr von ihrem Saft zum Anfeuchten.
Bei jeder Berührung zuckte nicht nur ihr Arschloch, auch Ginas ganzer Körper, bebte in Erwartung des Eindringens. Als ich dann den Daumen bis zum ersten Gelenk hineindrückte, riss sie den Kopf hoch, schloss die Augen und stöhnte laut auf.
„Hhmmm, uuhhh, fick weiter, bitte.“
Ich hatte kurz innegehalten und nahm meine Stöße in einem langsameren Tempo wieder auf, wobei mein Daumen aber nicht untätig blieb. Ihn drehend, stimulierte ich mit dem Zeigefinger ihre Rosette, was ihr gut zu gefallen schien und kurzerhand drückte ich den Daumen ganz hinein.
Diesmal presste sich Gina auf die Tischplatte, als wolle sie in ihr versinken. Ein langanhaltender dumpfer Laut entrang sich ihren Lippen und der Speichel lief aus ihrem Mundwinkel. Ich erspürte mit dem Daumen mein Glied, das sich in ihrer Lustgrotte bewegte, und wollte es wissen.
Beides herausziehend, griff ich meinen Schwanz und positionierte ihn an ihrem Arschloch. Langsam schob ich die Eichel hinein. Gina begann zu Wimmern und sich zu verkrampfen, aber jetzt gab es für mich kein Halten mehr. Nur noch einmal zog ich ihn raus, strich mehrfach durch Ginas nasse Spalte und setzte das Glied wieder an. Ohne Rücksicht auf ihr Wimmern drückte ich es langsam immer weiter rein. Uh, war ihre Arschfotze eng. Viel enger als die von Ariane und das hatte ich schon als erregend empfunden.
Gina löste ihre Hand und hämmerte auf den Tisch. Meine Tasse fiel klirrend zu Boden, doch keiner von uns reagierte darauf.
Anscheinend war ich jetzt doch zu weit gegangen und stoppte. Gina atmete einige Male tief durch und befahl:
„Los weiter, ganz rein damit!“
Erneut übte ich Druck aus und wieder dieser dumpfe Laut, tief aus ihrer Kehle, aber da war er schon in seiner ganzen Länge drin. Einen Moment verharrend wollte ich ihr Zeit geben, sich an das Gefühl zu gewöhnen, doch Gina öffnete die Augen, sah mich an und nickte. Also begann ich sie zu stoßen, doch offensichtlich war es zu trocken.
„Uuhh, au, uuh“, jammerte sie, aber ich hatte es auch schon bemerkt und die Bewegung eingestellt.
Langsam wollte ich mein Glied wieder herausziehen, wurde aber von Gina gestoppt.
„Nein, nicht raus!“ Sie drehte sich ein bisschen, um an mir vorbeisehen zu können und fragte: „Kommst du an den Kühlschrank ran?“
Ich sah nach hinten und streckte den Arm aus.
„Ja.“
„In der Tür steht ne Flasche Speiseöl. Mach was drauf, vielleicht geht’s dann besser.“
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