Es ist ebenfalls ein ganz ordentliches Instrument, nicht zu groß, eben so, dass man eine Muschi damit wunderbar stopfen kann. Der einzige Unterschied besteht darin, dass sein Steifer eine leichte Krümmung nach oben hat, während meiner kerzengerade gewachsen ist. Plötzlich erhebt sich Hanna.
„Komm, und jetzt besorg’s mir, … vögel mich so richtig schön durch, … und zeig meinem Mann, was du so draufhast“, raunt sie mir auffordernd zu.
Schon tritt sie zwei Schritte zurück und lässt sich rücklings aufs Bett sinken. Ihre Direktheit nimmt mir die letzten Hemmungen.
Doch hätten die beiden erwartet, dass ich über sie herfalle, werden sie eines Besseren belehrt. Zärtlich und mit großer Ausdauer verwöhne ich meine Gastgeberin, streichle und küsse ihren Bauch, ihre Taille, ihr Becken und besonders die Innenseiten ihrer leicht gespreizten Oberschenkel. Ihre Brüste und ihren Schoß lasse ich aber noch aus. Deutlich merke ich, wie Hanna sich immer mehr hingibt. Dass uns ihr Mann dabei beobachtet, stört mich längst nicht mehr. Nein, ich blende es nicht aus, sondern merkwürdigerweise gibt es mir irgendwie einen Extrakick. Aus den Augenwinkeln beobachte ich, wie Frederick genüsslich seinen harten Stab wichst, wie er immer wieder die Vorhaut ganz zurückzieht, um sie erneut langsam über seine pralle Eichel zu schieben. Es scheint ihm zu gefallen, was er sieht, zumal ich inzwischen dazu übergegangen bin, Hannas wunderbare Titten zu vernaschen. Ich verspeise die Köstlichkeiten geradezu, was ein Jauchzen auslöst. Während Frederick immer noch mit der Rechten seinen Ständer massiert, ergreift er mit der Linken die Hand seiner Frau. So sind beide miteinander verbunden, während ich meine Finger langsam in ihre Möse versenke. Hanna jauchzt vor Lust auf, was bald in ein ungehemmtes Stöhnen übergeht.
Ein Ehepaar mit Extras
Auf dem Reiterhof - Teil 5
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