„Fick mich, … zeig’s mir, … komm, mach’s mir“, feuert sie ihn ungehemmt laut an.
Zwischendurch höre ich undeutlich etwas von „geiler Bock“. Irgendwann hält Frederick das Spiel scheinbar nicht mehr aus und erlöst seine Frau. Mit schnellen, festen Stößen fickt er sie hemmungslos, bis sie den ‚kleinen Tod‘ stirbt, denn anders lässt sich ihre Reaktion nicht beschreiben. Hannas ganzer Körper ist in Aufruhr, und aus ihrem Stöhnen ist längst ein Jammern geworden. Während ihre Möse ordentlich mit Fredericks Sperma überflutet wird, ist sein Körper bis in jeden Muskel angespannt.
Kaum ist Hanna etwas zur Ruhe gekommen, rollt er ermattet von ihr herunter. Beide genießen die innige Verbundenheit, und ich registriere ohne jegliche Eifersucht, wie nahe sich die beiden sind, viel näher, als ich ihr je kommen werde. Trotzdem bin ich glücklich, denn schließlich hatten Hanna und ich gerade wirklich guten Sex. Inzwischen hat sie die Augen geöffnet.
„Das war herrrrrlich. Ihr seid einfach umwerfend. … Es war einfach nur geil, … besonders du, Tom, schließlich war es ja dein erster Dreier“, schnurrt sie wie ein Kätzchen, während sie sich genüsslich räkelt.
„Stimmt, du bist ein echt strammer Hengst“, grinst Frederick anzüglich.
„Na ja, ich muss schließlich zeigen, dass ich dir in nichts nachstehe“, grinse ich selbstbewusst zurück, „außerdem legt man sich bei so einer heißen Lady doch gerne ins Zeug.“
Hanna schaut von einem zum anderen: „Ich glaube, ich sollte erst einmal kurz ins Bad, … meine Muschi läuft nämlich gerade aus.“
Ohne uns weiter zu beachten, erhebt sich unsere Gespielin und entschwindet.
„Na, dann hol’ ich erst mal was zum Anstoßen“, wendet Frederik sich an mich.
„Gute Idee“, meine ich nur, während ich mich entspannt zurücksinken lasse.
Ein Ehepaar mit Extras
Auf dem Reiterhof - Teil 5
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