Sie hält ganz still, als Frederick einen Klecks Gleitgel auf ihrer Rosette verteilt und seine Schwanzspitze an ihr Hintertürchen ansetzt.
Als sie etwas entspannt, schiebt er ihr seine pralle Eichel mit sanftem Druck, aber deswegen nicht weniger nachgiebig, hinten rein. Hanna stöhnt auf, als er seinen harten Schwanz langsam in ihren Hintern versenkt. Frederick und ich halten kurz inne, vor allem, um unserer Gespielin Gelegenheit zu geben, sich daran zu gewöhnen, doppelt gepfählt zu sein. So überlassen wir es auch ihr, den Rhythmus für uns drei zu finden. Vorsichtig und langsam wiegt sie ihre Hüften, reitet auf meinem Ständer, während ihr Mann nicht minder vorsichtig ihren Arsch fickt.
„Gott im Himmel, … ist das … irre“, keucht unsere Gespielin.
Bald schon haben wir unseren Takt gefunden, während Frederick seine Frau mit seinen Armen umschlungen hält. Er kann gar nicht anders, als ihre Titten lüstern zu kneten. Ein ziemlich erregender Anblick von meiner Position aus. Irre, geil, ich kann an meinem Ständer sogar Fredericks harten Schwanz tief in seiner Frau spüren.
Es ist eine unglaubliche Nummer, die wir miteinander schieben. Besonders Hanna geht richtig ab, gibt sich uns hemmungslos hin.
„Himmel, jaaaaa, … lasst mich eure … strammen Schwänze … spüren“, ist das Letzte, was wir verstehen, der Rest ist nur noch ein ununterbrochenes Jauchzen, Stöhnen und Jammern.
Wir Männer sind nicht weniger aufgegeilt als unsere Gespielin, der plötzlich ein Orgasmus nach dem anderen durch den sich windenden Körper jagt. Nur die kleinste Bewegung unserer Schwänze in ihr lässt sie erneut den kleinen Tod sterben. Sie windet sich, zittert und zuckt. Geil bis zum Anschlag spritzen wir Männer fast gleichzeitig ab und bekommen kaum mit, dass aus Hannas Keuchen ein undeutliches „bitte, … stopp, … aufhören“ erklingt.
Ein Ehepaar mit Extras
Auf dem Reiterhof - Teil 5
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