Ich ging ein paar Schritte nach oben und beschrieb dann einen Halbkreis, oberhalb von ihrer Nische vorbei und dann hinunter Richtung Strand. Sie war alleine. Es war nur 1 Strandtuch auf dem Sand, eine kleine Stofftasche, ein gelbes Bikinioberteil und das Handtuch über den Steinen zu sehen. Meine Schöne war inzwischen in den Fluten untergetaucht. Rechterhand verschwanden gerade zwei Spaziergänger um die Felsennase zur nächsten Bucht. Links sah ich weiter entfernt zwei Paare, die sich in Strandnähe bräunten. Ich war allein mit meiner Einbrecherin, die sich inzwischen mehr unter Wasser als darüber vom Strand entfernt hatte. Ich sah immer wieder ihren Haarschopf aus dem Wasser auftauchen, um gleich darauf wieder zu verschwinden. Ich beeilte mich etwas, um ins Wasser zu kommen. Ich wollte nicht dass sie mich zu früh bemerkte. Ein paar Meter vor der Dünung schlüpfte ich aus meiner Sporthose und ließ sie auf dem trockenen heißen Sand zurück. Dann war ich im Wasser, die erste Welle kam, ich taucht unten durch und ich war auf dem Weg zu meinem Ziel. Ich hatte vor einigen Jahren dem Sporttauchen gefrönt, das kam mir jetzt zugute, ich konnte lange die Luft anhalten, sehr lange. Einmal musste ich Luft holen, dann sah ich den gelben Bikini-Slip ein paar Meter vor mir auf dem klaren Wasser dümpeln. Sie hatte sich auf den Rücken gedreht und ließ sich treiben. Ich wollte meine Schöne nicht zu Tode erschrecken, aber eine kleine Überraschung sollte es schon sein. Ich tauchte 2 Meter neben ihr ganz leise auf. Dann glitt ich noch einen Meter weiter und war dann dicht hinter ihrem Haarschopf, der sich wie ein Algenteppich um ihren Kopf ausgebreitet hatte.
„Hallo schöne Frau, störe ich?“ fragte ich sie leise, meine Lippen dicht an ihrem Ohr. Sie riss erschrocken die Augen auf, stieß einen kleinen Schrei aus und drehte sich sofort in Bauchlage zu mir.
„Tedesco.
Ein Einbruch mit Folgen
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