Ein Einbruch mit Folgen

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Ein Einbruch mit Folgen

Ein Einbruch mit Folgen

Emil Lorenz

„Ich will, dass du in mir kommst, ich will deinen heißen Samen in mir spüren.“ Hörte ich sie sagen. Sie schob ihr Becken zurück, bis nur noch meine Eichel zwischen ihren Schamlippen steckte. Und dann wieder ganz tief in sie hinein. Emma keuchte, ihre Schenkel fingen an zu zittern. Sie erhöhte etwas das Tempo und meine Hoden bereiteten sich auf den Orgasmus vor.
„Ich kann es nicht mehr halten, ich komme jetzt.“ Stöhnte ich und drückte meinen Hinterkopf an die hohe Lehne des Stuhls. Emma wurde noch etwas schneller. Mein Sperma bahnte sich seinen Weg hinaus. Emma fühlte meinen pulsierenden Schwanz in sich und warf ihren Kopf mit einem kurzen spitzen Schrei in ihren Nacken. Ihre Augen waren geschlossen. Sie war so wunderschön. Ihr Körper zitterte noch einige Sekunden nach, als auch ich meinen Samen restlos in sie hineingepumpt hatte.
Sie ließ sich nach vorne fallen und schmiegte sich ganz eng an mich. Meine Erektion klang sehr schnell ab. Ich war immer noch in ihr, und genoss das Gefühl. Langsam lösten wir uns voneinander. Ich zog sie noch einmal an mich und küsste sie voller Leidenschaft. Nana führte uns aus dem Zimmer in den angrenzenden Ruhebereich. Sie hatte eine Doppelliege für uns vorbereitet. Eng aneinander geschmiegt legten wir uns darauf. Nana lächelte, als sie ein großes Leinentuch über uns legte.
„Ihr beide gehört zusammen.“ Meinte sie nur und ließ uns allein.
Ich hatte mich auf den Rücken gedreht und meinen Arm um Emma gelegt, die seitlich eng an mir lag. Ein Bein lag angewinkelt auf meinen Oberschenkel und ich fühlte die Hitze ihrer Muschi an meiner Haut. Dann war sie schon eingeschlafen.
Eine gewissenhafte Überprüfung unserer jeweiligen monatlichen Einkünfte zeigte, dass die Differenz marginal war. Allerdings hatte Emma einen erheblich geringeren Zeitaufwand für fast das gleiche Geld. Ich flog nach meinem Urlaub zurück nach Deutschland und regelte meine Angelegenheiten. 3 Wochen später zog ich bei Emma ein. Sie hatte ein sehr nettes kleines Haus etwas außerhalb von Telde. Sogar einen kleinen Pool hatte sie im Garten. Auf der kleinen Sitzecke auf der Terrasse hatten wir im Sommer den unglaublichsten Sex. In den späteren Abendstunden, wenn es langsam etwas kühler wurde, frönten wir der Leidenschaft unserer Liebe auf den ersten Blick. Vor einem Jahr hatten wir geheiratet und erwarteten unser erstes Kind.
„Ich werde meinen Nebenjob an den Nagel hängen.“ Sagte sie plötzlich. Ich grunzte nur und saugte weiter an ihrem Kitzler. So lange, bis ich das Gehörte verarbeitet hatte. Ich hob meinen Kopf zwischen ihren Schenkel hoch und sah sie überrascht an.
„Wie das denn?“ fragte ich überrascht und wischte mir mit der Hand den Mund etwas trocken.
„Du verdienst genug. Und wenn wir zu dritt sind, ist mir das Risiko eigentlich zu groß.“ Antwortete sie, griff nach vorne und drückte meinen Kopf wieder zwischen ihre Beine. Ich roch ihre feuchte Möse, diesen wundervollen Duft und wusste genau, ich war angekommen.

ENDE

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