Ein Einbruch mit Folgen

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Ein Einbruch mit Folgen

Ein Einbruch mit Folgen

Emil Lorenz

Sie nahm mein Gesicht in ihre Hände und zog mich ganz dicht vor ihres. Sie hatte eine sehr angenehme tiefe Stimme. Das spanische verstand ich wieder nicht, aber zum Schluss fügte sie auf englisch an: „Don´t stopp, don’t stopp!“ sie sagte das sehr eindringlich, aber ich merkte trotzdem, dass dieser Ernst gespielt war. Nach einigen Minuten war sie wieder so weit. Ihre Muschi fing an meinen Riemen zu melken, dann war sie da. Sie stöhnte leise, presste sich dabei eine Hand vor den Mund und zuckte mit dem ganzen Unterleib bei jedem Stoß von mir. Kurz bevor es auch mir kam, zog ich meinen Riemen aus ihr heraus. Sofort rutschte ich nach unten, mit dem Kopf zwischen ihre Beine und drückte meine Lippen auf ihre nasse Muschel, bevor sie Zeit hatte etwas zu unternehmen. Ich fand ihren empfindlichen Kitzler sofort und rieb meine Zunge darüber. Sie schrie auf und wollte mich wegdrücken, aber ich gab nicht nach. Ich schob meine Hände unter ihren knackigen Hintern und hielt sie fest. Ich leckte jetzt in langen Zügen ihre Scham, schob ihr meine Zunge so weit es ging in ihre heiße Enge. Ihre muskulösen, knackigen Pobacken zuckten. Ich saugte mir ihren Kitzler zwischen die Lippen und nuckelte an der kleinen Perle. Sie schmeckte würzig nach Geilheit. Sie bäumte sich auf und drückte mir ihre Scham an meine Lippen. Ich hatte meine Hände, als sie mir ihr Becken ins Gesicht drückte, ganz unter ihren Po geschoben und knetete die festen Muskeln. Ihr Rücken war immer noch wie ein Boden gespannt, als es ihr wieder kam. Sie schrie auf, während ihr Unterleib zuckte und ruckte und ging, dann in ein tiefes Stöhnen über. Ich ließ von ihr ab. Inzwischen war es fast Morgen geworden. Endlich konnte ich sie sehen. Wie ich vermutet hatte, war sie wunderschön. Eine echte schwarzhaarige Spanierin. Ich drehte sie auf den Bauch und legte mich wieder auf sie. Sie stöhnte wieder auf, als sich mein Steifer zwischen ihre Pobacken legte.

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