In Ermangelung anderer Kleidungsstücke schlüpfte Nina wieder in das blaue, kurze Cocktailkleid, das zerknüddelt auf der Erde lag. Den BH schenkte sie sich, und gerade das fand sie unglaublich sexy. Nackte Brüste unter dem Kleid! Gloria würde es bestimmt bemerken und sich ebenfalls daran erfreuen.
In der Küche begrüßten sich die beiden Geliebten zunächst mit inniger Umarmung, zärtlichen Streicheleinheiten und schließlich mit einem langen, intensiven Zungenkuss. Auch Gloria hatte sich nur etwas übergeworfen und wuselte, in Pulli und Strumpfhose, durch die Küche. Lustigerweise hatte auch sie auf den BH verzichtet. Nina geriet schon wieder in heftige Erregung. Hätte Gloria jetzt nicht ihr Seminar gehabt, sie hätte sie auf der Stelle vernascht. Aber so etwas von…
In inniger Verbundenheit genossen die beiden ihren Cappuccino. Beide redeten kaum. „Schade, dass ich gleich weg muss zu diesem doofen Seminar“, meinte Gloria. „Wie viel hätte ich dafür gegeben, wenn wir heute noch ein wenig hätten kuscheln können!“
„Mir geht’s genauso“, antwortete Nina. „Ich kann aber gerne auf dich warten. Du hast Glück, ich habe heute wirklich nichts vor.“
„Ach, das wäre so toll, mein Schatz! Der Gedanke, dass du hier auf mich wartest, wird mir helfen, dieses öde Seminar zu überstehen. Es soll bis ein Uhr mittags gehen. Ich glaube, ich werde die ganze Zeit auf die Uhr schauen … Leg dich ruhig wieder in mein Bett und schlaf dich aus. Wenn dir danach dann langweilig wird, kannst du ruhig meinen Kleiderschrank plündern. Es macht mich total heiß, wenn du meine Sachen trägst.“
„Coole Idee“, antwortete Nina. „Ich bin wirklich neugierig, was du so alles hast.“
„Ääh, noch etwas.“ Nina merkte, wie verlegen Gloria plötzlich wurde. „Apropos meine Sachen tragen. Ich fände es ganz toll, wenn wir beide … wenn wir unsere Strumpfhosen tauschen würden.
Ein Entspannungsbad und seine Folgen
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Ein Entspannungsbad und seine Folgen
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